{"id":11386906,"date":"2011-01-15T00:00:00","date_gmt":"2011-01-14T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/alertdiver.eu\/unkategorisiert\/bald-bei-einem-tauchcomputer-in-ihrer-naehe\/"},"modified":"2011-01-15T00:00:00","modified_gmt":"2011-01-14T23:00:00","slug":"bald-bei-einem-tauchcomputer-in-ihrer-naehe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/bald-bei-einem-tauchcomputer-in-ihrer-naehe\/","title":{"rendered":"BALD BEI EINEM TAUCHCOMPUTER IN IHRER N\u00c4HE"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Vor nunmehr f\u00fcnfundzwanzig Jahren wurden Tauchcomputer eingef\u00fchrt und wurden schnell zu einem allgemein g\u00e4ngigen Ausr\u00fcstungsgegenstand. In dieser Zeit hat sich viel ver\u00e4ndert, besonders in der Wissenschaft und Technologie. Trotz alledem hat sich die grundlegende Funktionsweise von Tauchcomputer kaum ver\u00e4ndert. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen sie nun auch Nitrox und Trimix verarbeiten und einiger &bdquo;Schnickschnack&ldquo; wurde auch noch hinzugef\u00fcgt, aber die Algorithmen, die allen momentan k\u00e4uflichen Tauchcomputern zugrunde liegen, basieren immer noch auf Haldanes Modell von unabh\u00e4ngigen parallelen Modellgeweben, ein Modell, dass uns schon seit einhundert Jahren gel\u00e4ufig ist. (&bdquo;Niemals!&rdquo;, sagst du. &ldquo;Was ist denn mit Blasenmodellen?&rdquo; Immer mit der Ruhe, dazu kommen wir noch.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das alles w\u00e4re nat\u00fcrlich kein Problem, wenn Haldanes Modell auch funktionieren w\u00fcrde. Immerhin gibt es Haie in ihrer heutigen Form schon seit Ewigkeiten und wir halten sie nicht f\u00fcr \u00fcberholt, sondern sind erstaunt \u00fcber ihr beinahe perfektes Design, das f\u00fcr ihre Funktion und ihr \u00dcberleben ideal ist. Haldanes Modell ist weit davon entfernt. Sein anf\u00e4nglicher Reiz bestand in seiner relativen Schlichtheit. Vorschl\u00e4ge f\u00fcr realistischere, ineinandergreifende Modelle gab es schon zu Zeiten der ersten Tauchcomputer und davor. Das Problem bestand nun darin, dass fr\u00fche Tauchcomputer sehr wohl Haldanes Modell anwenden konnten, ein komplexeres Modell h\u00e4tte jedoch ihre Speicher- und Mikroprozessorkapazit\u00e4ten hoffnungslos \u00fcberfordert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heutzutage sind wir nat\u00fcrlich in einer ganz neuen \u00c4ra von Computerleistung und Speicherkapazit\u00e4ten. Und unabh\u00e4ngige parallele Modellgewebe k\u00f6nnen genauer \u00dcberpr\u00fcfung einfach nicht mehr standhalten. Eine Anzahl von medizinischen und physiologischen Studien haben die Raten untersucht, mit welchen verschieden Substanzen, inklusive Gase, sich in unseren K\u00f6rpergeweben verteilen und wieder ausgewaschen werden. Das Fazit? Die Ergebnisse stimmten nicht mit dem Haldane Modell \u00fcberein, in dem die Modellgewebe voneinander unabh\u00e4ngig waren, zeigten aber, dass wahrscheinlich eine ineinandergreifende Modellgewebeanordnung der Fall war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und hier eine &bdquo;Vorschau&ldquo; auf das neue ineinandergreifende Modell, das h\u00f6chstwahrscheinlich Teil Eurer Tauch-Zukunft<sup>1<\/sup> wird: Saul&rsquo;s ICM. <a href=\"#fig._1\">Abbildung 1<\/a> zeigt die Grundlagen von, links, einem Modell nach Haldane und rechts, Saul&rsquo;s ICM. Pfeile zeigen, wo Gase in Modellgewebe eindringen und wieder austreten k\u00f6nnen, so kann man die Unterschiede in der Konnektivit\u00e4t der beiden Modelle in der Abbildung leicht sehen. Etwas wenig offensichtlich ist, was die Modellgewebe in den verschiedenen Modellen darstellen. Jedes der Modellgewebe in Haldanes Modell stellt Gewebe dar, die zu Dekompressionskrankheit f\u00fchren k\u00f6nnten. (Darum sind alle Kammern Rot: f\u00fcr Gefahr.) Gewebe, die nicht mit Dekompressionskrankheit in Verbindung gebracht werden, spielen in Haldanes einfachem Modell \u00fcberhaupt keine Rolle.<br \/> Obwohl die Risiken aller drei Modellgewebe eines Haldane Modells in der Berechnung von Dekompressionsrisiken mit einbezogen sind, wird in der Praxis das Risiko f\u00fcr einen bestimmten Tauchgang haupts\u00e4chlich von den Risiken von nur einem Modellgewebe (dem &ldquo;ausschlaggebenden Modellgewebe&rdquo;) abgeleitet, mit wenig oder gar \u00fcberhaupt keinem Einfluss von Seiten der anderen beiden Modellgewebe. In Saul&rsquo;s ICM Modell hingegen, repr\u00e4sentiert nur die zentrale &ldquo;risikotragende&rdquo; Kammer (in rot) Gewebe mit Dekompressionsverletzungsrisiko.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die \u00fcbrigen Kammern (in gr\u00fcn) stellen &bdquo;ruhendes&ldquo; Gewebe dar (wie Fettgewebe) wo keine Dekompressionsverletzungen vorkommen. Ihre Rolle im Modell ist die von Auffangbeh\u00e4ltern oder Speicher f\u00fcr \u00fcbersch\u00fcssige Gase. Zun\u00e4chst, w\u00e4hrend der Kompressionsphase, fungieren diese Gewebe wie ein \u00dcberlaufbeh\u00e4lter und vergr\u00f6\u00dfern so die Menge von Gasen, die aufgenommen werden k\u00f6nnen, ohne Schaden zu verursachen. Aber im weiteren Verlauf des Tauchganges werden immer mehr Gase aufgenommen und irgendwann ist &bdquo;payback&ldquo; angesagt. Der Tauchgang endet und ihr beginnt euren Aufstieg. Die &bdquo;\u00fcbergelaufenen&ldquo; Gase sind in der Zwischenzeit aber nicht verschwunden. W\u00e4hrend eurer Dekompression muss die risikotragende Kammer nicht nur die Gase, die bereits darin vorhanden sind ausscheiden, sondern au\u00dferdem noch die &bdquo;payback&ldquo; Gase, die jetzt von den anderen Kammern zur\u00fcckkehren. (Das macht \u00fcbrigens langsame Aufstiege und Sicherheitsstops umso wichtiger.) Nat\u00fcrlich in Tauchg\u00e4ngen mit sehr niedrigem Risiko, w\u00fcrden sehr wenige Gase w\u00e4hrend der Kompression absorbiert werden und daher g\u00e4be es nur geringe Konzentrationen von Gasen im risikotragenden Modellgewebe wie auch in den anderen Modellgeweben. Mit einer geringen Konzentration von Gasen in den Speichern, ist der payback sehr langsam und da das risikotragende Modellgewebe zur gleichen Zeit seine geringe Konzentration von Gasen ausscheidet, ist das Risiko von DCS geringer als es andernfalls sein w\u00e4re. Und wenn ihr dar\u00fcber nachdenkt, wie der K\u00f6rper als ein Ganzes funktioniert, macht das auf den ersten Blick auch Sinn. Aber man sollte immer zweimal hinschauen. Der wirkliche Test kommt, wenn man sich ansieht, wie das Modell selber funktioniert. Und hier wird deutlich, dass dieses Modell den herk\u00f6mmlichen Modellen der Berechnung der Wahrscheinlichkeit von Dekompressionskrankheit weit voraus ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was genau will ich damit sagen? Nat\u00fcrlich verf\u00fcgen Modelle nicht \u00fcber hellseherischen F\u00e4higkeiten. Der Vergleich funktioniert folgenderma\u00dfen. In der Praxis werden Modelle von Gleichungen dargestellt. Im Grunde ist eine Gleichung nur eine Sequenz von mathematischen Abl\u00e4ufen, die ausgef\u00fchrt werden, indem Zahlen in einer von zwei Arten benutzt werden: als Variablen oder als Konstante. In Tauchmodellen w\u00fcrden die Variablen normalerweise Sachen wie Zeit, Tiefe, ob der Tauchgang Dekompressionskrankheit zur Folge hatte oder nicht, darstellen, also Dinge, die sich mit den Daten ver\u00e4ndern. Konstante sind Zahlen, die ein Teil der Gleichung sind, Zahlen die konstant bleiben, egal was f\u00fcr Daten eingegeben werden. Bevor ein Modell &#8211; welches im Wesentlichen zuerst einmal ein theoretisches Ger\u00fcst ist &ndash; benutzt werden kann, muss man es an ein Beispiel von tats\u00e4chlichen Daten oder Daten, die man zu finden hofft, angleichen. Dieser Vorgang nennt sich &bdquo;Eichung&ldquo;. W\u00e4hrend der Eichung eines Modells auf Beispielwerte, mutet der Prozess ein wenig eigenartig an: die Variablen bleiben n\u00e4mlich konstant (weil die Beispielwerte sich nicht ver\u00e4ndern) w\u00e4hrend die Konstanten variieren (weil verschiedene Werte der Konstanten ausprobiert werden m\u00fcssen, um zu pr\u00fcfen, welche davon die Vorhersagen den Beispielwerten am N\u00e4chsten bringen). Wenn die besten Werte f\u00fcr die Konstanten bestimmt worden sind, kann das Modell in einen funktionierenden Algorithmus umgewandelt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Test der Vorhersagef\u00e4higkeit &ndash; der Einfachste &ndash; w\u00e4re, wie gut ein Modell zu den Daten passt, die benutzt wurden, um es zu eichen. Aber, in gewisser Hinsicht ist das auch der am wenigstens wichtige Test. Er ist \u00e4hnlich dem Vorhersagen der Vergangenheit. Man wei\u00df bereits, was passiert ist und man baut sein Modell so, dass es mit dem was passiert ist \u00fcbereinstimmt. Aber er ist nicht ganz wertlos, denn wenn das Modell diesen Test nicht besteht ist es erledigt. Trotzdem ist er nur ein Ausgangspunkt. Der n\u00e4chste Schritt ist herauszufinden, wie gut das Modell mit anderen Daten funktioniert, die aber trotzdem den Eichungsdaten \u00e4hnlich sein sollten. Jetzt wird nicht mehr die Vergangenheit vorausgesagt. Wenn das Modell diesen Test besteht, erh\u00e4lt die Theorie ein wenig Konsistenz, wenn auch nur in einem eingeschr\u00e4nkten Wirkungskreis. Die meisten Modelle, die den ersten Test bestehen, bestehen auch den Zweiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber damit ein Test einem Modell wirkliche Aussagekraft verleiht, muss man herausfinden, wie gut es sich verh\u00e4lt, wenn das Risiko f\u00fcr Daten berechnet wird, die g\u00e4nzlich au\u00dferhalb des Risikorahmens liegen, das das Eichungsprofil darstellt. Wie gut verhalten sich also Modelle, die mit Daten von m\u00e4\u00dfigen Risiken geeicht wurden, wenn sie f\u00fcr von Grund auf verschiedene Tauchg\u00e4nge angewendet werden, bei denen das Risiko von Dekompressionskrankheit um einiges h\u00f6her liegt? Gehen wir einmal vom Extremfall aus. Forscher der amerikanischen Marine haben sich Dekompressionskrankheits-Risikowerte von S\u00e4ttigungstauchg\u00e4ngen im wirklichen &bdquo;denk-nicht-mal-daran-daszu-Hause-zu-versuchen&ldquo; Bereich angeschaut. Das taten sie, um herauszufinden, welche Risiken ein Direktaufstieg von einem besch\u00e4digten U-Boot haben w\u00fcrde. Wegen des \u00e4u\u00dferst hohen Risikolevels haben sie haupts\u00e4chlich Ratten und Schweine f\u00fcr ihre Versuche verwendet aber sie waren auch f\u00e4hig, auszurechnen, wie ihre mit Tieren erzielten Ergebnisse auf Menschen \u00fcbertragen werden k\u00f6nnen. <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Punkte zeigen das erwartete Risiko von Dekompressionskrankheit f\u00fcr jedes von drei Profilen an: alle waren Direktaufstiege von Lufts\u00e4ttigung auf 10, 12 oder 15 Meter Salzwasser (msw). Schauen wir uns einmal an, wie andere Modelle, die jeweils mit weniger risikobehafteten Tauchdaten geeicht wurden, sich bei der Berechnung der tats\u00e4chlich erhaltenen Resultate bew\u00e4hren. Das Diagramm zeigt einige markante Unterschiede. Die Modelle die wir verglichen haben waren die folgenden: ein typisches Haldane Modell, das LE1, Saul&rsquo;s ICM und Saul&rsquo;s ICBM (eine Blasenversion von Saul&rsquo;s ICM). Das LE1 gibt vor, den Blaseneffekt zu einem anderweitig typischen Haldean Modell hinzuzuf\u00fcgen. Wenn wir uns nun das Diagramm anschauen, sehen wir, dass Saul&rsquo;s ICM sowohl als auch Saul&rsquo;s ICBM den tats\u00e4chlichen Ergebnissen sehr nahe kommen (die mit der S\u00e4ttigungstiefe sehr schnell ansteigen), w\u00e4hrend sowohl das Blasen- als auch das Nicht-Blasen-Haldane Modell beinahe geradlinigen Bahnen folgen, die die Risiken auf gr\u00f6\u00dferen Tiefen ernsthaft untersch\u00e4tzen. Das Hinzuf\u00fcgen von Blasen hatte sowohl beim ineinandergreifenden als auch beim unabh\u00e4ngigen Modellgewebe Modell nur geringe Auswirkungen auf die Berechnungen, w\u00e4hren die Auswirkungen des Wechsels von einem unabh\u00e4ngigen zu einem ineinandergreifenden Modellgewebe Modell gewaltig sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie verh\u00e4lt es sich nun, wenn wir die Modelle in der entgegengesetzten, risikoarmen Richtung vergleichen, die dem gelegentlichen Sporttauchen eher entspricht? Wenn wir die Erkrankungsrate f\u00fcr um die 10,000 Tauchprofile mit Luft (von der DAN Project dive Exploration [PDE] Datenbank) analysieren, kommt das ineinandergreifende Modell der Voraussage der tats\u00e4chlichen Anzahl an F\u00e4llen die vorkamen am n\u00e4chsten. Diese Tauchg\u00e4nge f\u00fchrten zu nur 10 F\u00e4llen von Dekompressionskrankheit. Wenn wir ein paar einfache statistische Parameter anwenden, w\u00fcrde ein Modell, das zwischen 5 und 18 F\u00e4lle voraussagt, einigerma\u00dfen richtig liegen. Das LE1 Modell berechnete 51 F\u00e4lle, ein reines Haldane Modell 126, das ICM Modell hat 10 und das ICBM 11 F\u00e4lle voraussagen. Abermals \u00fcbertreffen die ineinandergreifenden Modelle die Anderen. Also sind sie genauer sowohl bei Tauchg\u00e4ngen mit sehr hohen und mit sehr niedrigen Risiken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn ihr euch nur die risikoarmen Ergebnisse anschaut, g\u00e4hnt ihr vielleicht und fragt euch, warum euch das interessieren sollte. Die herk\u00f6mmlichen Modelle sagen also mehr F\u00e4lle voraus &ndash; na und. Hei\u00dft das nicht, dass sie konservativer sind als die ineinandergreifenden Modelle? Und ist das nicht eigentlich auch gut so, wenn es darum geht sicher zu bleiben? Die jeweiligen Antworten dazu lauten: &bdquo;Nein&ldquo; und &bdquo;Es kommt darauf an.&ldquo;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erinnert ihr euch noch an den Vergleich mit den hohen Risiken, den wir uns zuvor angeschaut haben? Die herk\u00f6mmlichen Modelle haben das Risiko gef\u00e4hrlich untersch\u00e4tzt. Das hei\u00dft, dass sie f\u00fcr diese Profile mit hohem Risiko nicht sicher sind. An sich gesehen macht das nicht viel, denn ihr w\u00fcrdet solche Profile sowieso nicht tauchen. Was aber wirklich schlimm ist, ist das ihre Berechnungen nicht dem richtigen Muster gefolgt sind. Das macht es m\u00f6glich, dass ihre Berechnungen auch die Risiken von weniger gef\u00e4hrlichen Profilen mit moderatem Risiko, die ihr vielleicht durchf\u00fchren w\u00fcrdet, gef\u00e4hrlich untersch\u00e4tzen. Ist ein konservativeres Modell (das, wie wir gesehen haben, nicht unbedingt auf die momentan benutzten Modelle zutrifft) eine gute Sache? M\u00f6glicherweise, solange es genau ist. Das relative Risikolevel, dass ein Taucher bereit ist einzugehen ist eine pers\u00f6nliche Entscheidung. Aber ohne genaue Informationen seid ihr einfach nicht in der Lage, das wirkliche Ausma\u00df des Risikos einzusch\u00e4tzen. Egal, ob ihr lieber die sicherste Option w\u00e4hlt oder ob ihr bereit seid, geringf\u00fcgige Risiken einzugehen, der Schl\u00fcssel zum gew\u00fcnschten Ziel liegt in Genauigkeit. (Nat\u00fcrlich konnte dieser Artikel nur eine kurze \u00dcbersicht \u00fcber die Modelle und die dahinter stehende Forschung geben. F\u00fcr ausf\u00fchrliche Informationen und zum Herunterladen von k\u00fcrzlich erschienenen Fachartikeln wenden Sie sich bitte an die Webseite des Autors.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich nehme an, dass Saul&rsquo;s Modelle in recht naher Zukunft in Tauchcomputern auftauchen werden und dass sie letztendlich der neue Standard f\u00fcrs Tauchen werden. In der Zwischenzeit ist eure beste Option, weiterhin nach den Vorgaben eurer Tauchcomputer zu tauchen, aber seid euch ihrer Grenzen bewusst. Wenn der Computer etwas wiederspricht, an das ihr euch vielleicht noch von Tauchtabellen oder dem Unterricht erinnert, schlagt den sichereren Weg ein. Und vor Allem: vernachl\u00e4ssigt nie eure Sicherheitsstops.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a name=\"fig._1\"><strong>Abbildung 1<\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"168\" alt=\"\" src=\"\/image\/image_gallery?uuid=fa7d6634-d864-4060-b2d9-ef1e6776a159&amp;groupId=4582962&amp;t=1351852560711\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor nunmehr f\u00fcnfundzwanzig Jahren wurden Tauchcomputer eingef\u00fchrt und wurden schnell zu einem allgemein g\u00e4ngigen Ausr\u00fcstungsgegenstand. 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