{"id":11386911,"date":"2010-10-15T00:00:00","date_gmt":"2010-10-14T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/alertdiver.eu\/unkategorisiert\/gefahr-an-deck\/"},"modified":"2010-10-15T00:00:00","modified_gmt":"2010-10-14T22:00:00","slug":"gefahr-an-deck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/gefahr-an-deck\/","title":{"rendered":"Gefahr an Deck"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Es schient oft, dass Tauchen und Bootfahren untrennbar zusammengeh\u00f6ren. Egal wie sch\u00f6n ein Tauchgang vom Ufer sein mag, zieht es Taucher immer in tiefere Gefilde auf der Such nach gr\u00f6\u00dferen Unterwasserabenteuern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit sehr guter vorausschauender Planung Wenn man sich auf die Sicherheit unter Wasser konzentriert, ist es einfach, die Gefahren an der Oberfl\u00e4che zu \u00fcbersehen. Egal, ob wir (zahlende oder andere) Passagiere auf jemand anderes Boot sind oder unser eigenes steuern, ist es ab und an wichtig, ein paar einfache Grunds\u00e4tze \u00fcber die Sicherheit an Bord zu wiederholen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Ausr\u00fcstung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jedes Mal wenn wir aus unserem Heimathafen herausfahren, sollten wir auf geplante und ungeplante Umst\u00e4nde vorbereitet sein. Die Bestimmungen der K\u00fcstenwache fordern eine Mindestsicherheitsausr\u00fcstung, dazu geh\u00f6ren ein PFD (personal floatation device), also eine ohnmachtsichere Rettungsweste, f\u00fcr alle Personen an Bord, Leuchtfackeln(visual distress signals oder VDS), Feuerl\u00f6scher und Ger\u00e4te, die ein akustisches Signal ausgeben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Laut den Bestimmungen m\u00fcssen die PDF von der K\u00fcstenwache abgenommen sein, die richtige Gr\u00f6\u00dfe f\u00fcr den Tr\u00e4ger haben, in brauchbarem Zustand und gut zug\u00e4nglich sein &ndash; und NICHT in Plastikt\u00fcten weggepackt, in Schr\u00e4nken weggeschlossen oder unter einem Haufen Tauchausr\u00fcstung vergraben. Obwohl Taucher vielleicht perfekt aufs \u00dcberleben im Wasser vorbereitet sind, wenn sie voll ausger\u00fcstet sind, sollten die PDF leicht zug\u00e4nglich sein, wenn sie ihre normale trockene Bekleidung angezogen haben. Daten der K\u00fcstenwache zeigen, dass 90 % Unf\u00e4lle auf einem Boot, bei denen eine Person ertrinkt, in K\u00fcstenn\u00e4he geschehen &#8211; meistens nur wenige Meter von der Sicherheit entfernt.<br \/> Das legt nahe, dass der Gebrauch eines PFDs das Leben von 80 % der Opfer von Unf\u00e4llen auf einem Boot gerettet h\u00e4tte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Bestimmungen der K\u00fcstenwache verlangen auch, dass Boote mit von der K\u00fcstenwache abgenommenen Leuchtfackeln ausgestattet sind. Boote, die weniger als 4,8 m lang sind (USA), m\u00fcssen keine Tagessignale mitf\u00fchren, sie m\u00fcssen aber Nachtsignale haben, wenn sie zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang betrieben werden.<br \/> Trotzdem halten viele Skipper VDSs f\u00fcr notwendig, auch wenn sie nicht verpflichtend sind. Wenn ein Boot kentert, der Motor ausf\u00e4llt oder das Boot auf Grund l\u00e4uft, sind VDSs Schl\u00fcsselelemente, um Hilfe zu rufen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obwohl wir normalerweise nicht glauben, dass ein Boot leicht in Brand ger\u00e4t, sind von der K\u00fcstenwache abgenommene Feuerl\u00f6scher auf allen Booten verpflichtend, auf denen eine Brandgefahr durch den Motor oder das Treibstoffsystem erwartet werden kann. Diese Bestimmung trifft auf Boote mit geschlossenen Abteilen und auf Boote mit geschlossenen Bereichen unter den Sitzen zu, in denen tragbare Treibstoffkanister aufbewahrt sind. Wenn man bedenkt, dass die einzige andere Option vielleicht ist, das Boot zu verlassen, lohnt es sich einen (oder zwei) brauchbaren Feuerl\u00f6scher griffbereit zu haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Akustische Signalger\u00e4te sind auch als ein grundlegendes Kommunikationsger\u00e4t erforderlich, gew\u00f6hnlich wenn man in Wasserstra\u00dfen mit behinderter Sicht (Hindernisse im Weg) oder im Nebel operiert. Ein tragbares Lufthorn, das man in einer Hand halten kann, reicht normalerweise aus, um diese Anforderungen zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Au\u00dfer den Ger\u00e4ten, die von Seiten der K\u00fcstenwache verpflichtend sind, gibt es unz\u00e4hlige Ger\u00e4te, die uns darauf vorbereiten, selbst\u00e4ndig in einer manchmal feindseligen Umgebung zu operieren, Situationen zu l\u00f6sen, die unerwarteterweise auftreten, und um zu vermeiden, dass solche Probleme \u00fcberhaupt entstehen. Dazu kann geh\u00f6ren, dass man gen\u00fcgend Treibstoff hat, um am Ziel anzukommen oder um wieder zur\u00fcck nach Hause zu kommen oder einen Reservetank, um f\u00fcr Umleitungen und andere unerwartete Bed\u00fcrfnisse vorbereitet zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn etwas schief geht, k\u00f6nnen eine funktionierende Schiffspumpe, ein Anker und einige wichtige Werkzeuge und Ersatzteile oft dazu f\u00fchren, dass ein schlechter Tag nicht in einer Katastrophe endet. Ein gut ausger\u00fcstetes Tauchboot sollte auch Sauerstoff und eine Erste-Hilfe-Ausr\u00fcstung, Wasser und \u00dcberlebensrationen, eine Navigationsausr\u00fcstung, Kommunikationsger\u00e4te und Leute und wissen, wie man damit umgeht, mitf\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Boot-Know-How<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn es um die Seefahrt geht, kann man Erfahrung einfach nicht ersetzen. F\u00fcr frischgebackene Bootsfahrer und solche, die L\u00fccken in ihren Kenntnisse f\u00fcllen mochten, bieten viele K\u00fcstenwachen, Hilfsdienste, Jachtclubs und andere Organisationen in europ\u00e4ischen L\u00e4ndern Kurse an, um sichere Bootsf\u00fchrung zu lernen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meistens sind unsere Fahrten friedlich, aber in seltenen F\u00e4llen kann etwas schief gehen. Dann ist es sehr wichtig, dass man gut organisiert ist. Wenn man ein paar Vorsichtsma\u00dfnahmen trifft, kann man Sicherheit f\u00fcr sich und f\u00fcr die Personen, mit denen man taucht, sicherstellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sicherheitstipps an Bord<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Stelle vor Verlassen des Hafens sicher, dass das Boot ordentlich gewartet ist, Treibstoff im Tank ist und die n\u00f6tige Notfallausr\u00fcstung an Bord ist.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">F\u00fclle einen Bootsplan mit Route und Passagiernamen aus und hinterlasse ihn bei einem Freund, Verwandten oder einer anderen Person.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Kenne dein Boot, seine Systeme und den Umgang mit dem Boot gut.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Behalte immer einen guten \u00dcberblick \u00fcber die Situation: wo bist du, und was f\u00fcr m\u00f6gliche Gefahren sind um dich herum oder in der N\u00e4he.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Achte auf eventuelle Wetterver\u00e4nderungen.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Kenne die Navigationsregeln gut und \u00fcbe sie.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Kenne alle regionalen und nationalen Bestimmungen und Wasserstra\u00dfenmarkierungen und beachte sie.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">\u00dcberlade das Boot niemals. \u00dcberladen verringert den Abstand zwischen der Wasserlinie und dem Oberdeck (Freideck) und behindert die Leistung, was das Risiko eines Bootsunfalls erh\u00f6ht. \u00dcberschreite die auf den Bootsbestimmungen angegebenen Grenzen niemals.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Navigationsbed\u00fcrfnisse<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf oder im Meer muss man ungedingt immer wissen, wo man ist. Auch wenn moderne globale Systeme zur Positionsermittlung und bewegliche Landkarten viel Arbeit \u00fcbernehmen bei den normalen Navigationsaufgaben, gibt es doch Momente, wenn Seekarte und Kompass zu deinen besten Freunden werden &ndash; wenn du wei\u00dft, wie man sie liest. Wer nicht mit den Grundlagen der K\u00fcstennavigation vertraut ist, sollte sich die Zeit nehmen, sie zu lernen. Fang mit einer Seekarte deiner &bdquo;Heimatgew\u00e4sser&ldquo; an, und melde dich f\u00fcr einen K\u00fcstenskipperkurs oder eine Einf\u00fchrung in sichere Bootf\u00fchrung an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kommunikation<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kommunikationsger\u00e4te k\u00f6nnen wichtig sein, um auf offener See kommunizieren zu k\u00f6nnen. Nahe an der K\u00fcste ist ein Handy Klasse, um Hilfe zu rufen, aber im offenen Meer ist es nur beschr\u00e4nkt, wenn \u00fcberhaupt, brauchbar. Ein VHF-Seefunkger\u00e4t ist wahrscheinlich das beste Kommunikationsmittel, damit kann man direkt Kontakt zur K\u00fcstenwache oder zu anderen Schiffen in der Gegend Kontakt aufnehmen. Ein Schiff braucht auch ein R\u00fcckrufsirene oder ein anderes Ger\u00e4t, das Taucher im Notfall alarmiert, dass es Zeit ist zur\u00fcckzukommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ungeachtet dessen, ob wir ausger\u00fcstet sind, um mit dem Festland zu kommunizieren, ist es hilfreich, einen Bootsplan an Land zu hinterlegen, damit jemand wei\u00df, wo wir hingegangen sind und wann wir wieder zur\u00fcck erwartet werden k\u00f6nnen, falls eine Katastrophe passiert. Der Bootsplan identifiziert das Boot, die Personen an Bord, das Ziel und die geplante Reiseroute, sowie die geplante R\u00fcckkehr. Wenn das Schiff nicht wie geplant zur\u00fcckkommt, kann der Bootsplan dem Rettungsdienst helfen, eine effiziente Suche zu beginnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wetterver\u00e4nderungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Neu-England, wo ich aufgewachsen bin, sagte man: &bdquo;Wenn dir das Wetter nicht gef\u00e4llt, warte ein bisschen, es wird sich \u00e4ndern.&ldquo; F\u00fcr Bootsleute sind Wetterver\u00e4nderungen etwas, was man sorgf\u00e4ltig bedenken muss. Sie beeinflussen nicht nur die Tauchbedingungen, sondern k\u00f6nnen auch schnell die Bedingungen an der Oberfl\u00e4che gef\u00e4hrlich machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erfahrene Skipper wissen, dass Wetterstationen, Wetterberichte und Funkverkehr zwischen Schiffen uns auf sich ver\u00e4nderte Wetterbedingungen aufmerksam machen. Es lohnt sich, das Wetter nicht aus dem Auge zu verlieren. Achte auf Ver\u00e4nderungen der barometrischen Bedingungen, des Winds (Drehung oder Geschwindigkeit) und der Temperatur. Eine Windzunahme und schnell abfallende Temperaturen oder ein fallender, barometrischer Druck k\u00f6nnen darauf hinweisen, dass sich die Bedingungen verschlechtern. Wenn es um optische Hinweise geht, guck nach Westen, denn Schlechtwetterfronten kommen auf der Nordhalbkugel aus dem Westen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nebel kann eine besonders ernsthafte Bedrohung sein, denn er kann es schwieriger oder unm\u00f6glich machen, weiterzufahren oder Gefahren zu entdecken. Wenn sich die Luft auf den Taupunkt abk\u00fchlt, ist es wahrscheinlich, dass sich Nebel bildet. Wenn relativ warme, feuchte Luft \u00fcber k\u00fchleres Wasser streicht, kann es sehr schnell zur Nebelbildung kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gewitter ist vielleicht das gef\u00e4hrlichste Wetter f\u00fcr Bootsleute. Au\u00dfer Blitz, Hagel und verringerter Sicht bei starken Regelf\u00e4llen, ver\u00e4ndert der starke, b\u00f6ige Wind die Bedingungen auf hoher See ruckartig. Das Rezept f\u00fcr Gewitter ist recht warme, feuchte und instabile Luft in Kombination mit Auftrieb. Was oft wie harmlos aussehende Kumuluswolken aussieht, kann sich schnell in einen echt b\u00f6sartigen Sturm verwandeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jedes Mal, wenn die instabile Luft \u00fcber eine bestimmte H\u00f6he steigt und den Gefrierpunkt erreicht (typischerweise 3000 bis 5000 Meter) bilden sich Eiskristalle, die elektrische Spannung durch mechanische Kollisionen austauschen, genau so wie wir &bdquo;geladen&ldquo; werden, wenn wir an einem klaren, kalten Wintertag \u00fcber einen Teppich schlurfen. Wenn die Blitze anfangen, ist der Sturm reif geworden, und damit kommen auch schneidige Winde, harter Regen, der einem die Sicht nimmt und eine st\u00fcrmische See.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein Buddy an Bord<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jedes Mal wenn wir die Unterwasserwelt erkunden, ist es wichtig, dass eine verantwortungsvolle Person an Bord bleibt, aufpasst und die Sicherheitslage kontrolliert. Vor vielen Jahren lie\u00df ich einmal nicht so jemanden an Bord. Es war ein Nachttauchgang, und als wir wieder auftauchten, sahen wir, dass sich nur noch ein dunkelfarbiger Schiffsrumpf und ein schwaches Ankerlicht gut getarnt gegen den Nachthimmel und die sp\u00e4rlich beleuchtete K\u00fcste abzeichneten. Zum Gl\u00fcck stie\u00dfen wir, als wir zur K\u00fcste schwammen, auf das Boot (im w\u00f6rtlichsten Sinne des Wortes) und uns wurde eine peinliche Geschichte &ndash; oder noch schlimmer der Verlust des Bootes erspart. Aber wir haben aus dieser Lektion gelernt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Aufpasser muss in erster Linie das Wasser beobachten, am Funkger\u00e4t bleiben und auf Dinge achten, wie ein sich l\u00f6sender Anker oder auftauchende Taucher. Diese Person sollte nicht nur ausgebildet sein, das Boot sicher zu f\u00fchren, sondern auch in der Ersten Hilfe und im Unfallmanagement.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine andere wichtige Verantwortung dieses &bdquo;Buddy an Bord&ldquo; ist es, darauf zu achten, dass niemand zur\u00fcckgelassen wird. Das DAN Diver IDentification System (DIDS) ist ein gutes Mittel, um Taucher nicht aus den Augen zu verlieren, aber andere Strategien k\u00f6nnen auch wirkungsvoll sein, je nach Gr\u00f6\u00dfe des Boots und der Anzahl der Besatzung und der Taucher.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es schient oft, dass Tauchen und Bootfahren untrennbar zusammengeh\u00f6ren. 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