{"id":11386921,"date":"2010-07-15T00:00:00","date_gmt":"2010-07-14T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/alertdiver.eu\/unkategorisiert\/stacheln\/"},"modified":"2010-07-15T00:00:00","modified_gmt":"2010-07-14T22:00:00","slug":"stacheln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/","title":{"rendered":"Stacheln!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Auch wenn diese Bestien zumeist Produkte einer bl\u00fchenden Fantasie sind, ist das Meer doch voll von faszinierenden Lebewesen. Einige davon sind so gro\u00df, dass sie Schrecken verbreiten k\u00f6nnten, aber in Wahrheit recht gutm\u00fctig gegen\u00fcber dem Menschen. Haie sind die mit Abstand bekanntesten Gefahren des Meeres, obwohl sie dem Menschen tats\u00e4chlich nur selten gef\u00e4hrlich werden. Weit verbreiteter sind die Tiere, die eher klein und harmlos erscheinen m\u00f6gen, aber \u00fcber potente Waffen verf\u00fcgen: Stacheln, \u00fcber die sie einen Giftstoff injizieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Unterwasser-Fotograf, der sich mit dem R\u00fccken gegen einen Haufen Seeigel lehnt, oder der Taucher, der seine Hand auf einen perfekt getarnten Skorpionsfisch legt: Beide werden wahrscheinlich nicht an ihren Verletzungen sterben, aber sicherlich eine Zeit lang darunter leiden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Artikel werden wir \u00e4hnliche Begegnungen besprechen und uns dabei auf Verletzungen durch Meerestiere mit Stacheln beschr\u00e4nken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Stacheln<\/strong><br \/>Tiere sind aus den verschiedensten Gr\u00fcnden mit Stacheln ausger\u00fcstet: Generell dienen sie zur Verteidigung, aber es gibt auch spezielle Stacheln, die zur Fortbewegung oder zum Fangen von Beutetieren verwendet werden. Stacheln k\u00f6nnen verborgen oder prominent vorhanden sein, aufschlitzen oder stechen, giftig oder ungiftig sein. Einige sind zerbrechlich, \u00e4hneln in Gr\u00f6\u00dfe und Spitzigkeit Nadeln, andere sind gr\u00f6\u00dfer und st\u00e4rker ausgebildet und verf\u00fcgen \u00fcber Widerhaken. Tiere verschiedenster Gattungen besitzen Stacheln, die sich in ihrer Wirkungsart \u00e4hneln, sich aber in Position, Gr\u00f6\u00dfe, Giftigkeit und hinsichtlich ihrer Gef\u00e4hrlichkeit f\u00fcr einen Taucher unterscheiden. Wir werden uns zuerst einige wirbellose Tiere ansehen und die Eigenschaften und Funktionen der in dieser Gruppe vorkommenden Stacheln untersuchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wirbellose mit Stacheln<\/strong><br \/>Die Stachelh\u00e4uter (Echinodermata) sind radi\u00e4rsymmetrische Tiere mit (normalerweise) f\u00fcnf Armen bzw. Radien und haben ein mehr oder weniger starres, in die K\u00f6rperh\u00fclle eingebettetes Skelett. Seesterne und Seeigel geh\u00f6ren zu dieser Gattung, einige davon sind f\u00fcr Taucher von Belang.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Seesterne<\/strong><br \/>Es gibt zwei bekannte Arten von giftigen Seesternen: Acanthaster planci (Dornenkrone) und Acanthaster ellisi (Dornenkronenabart) kommen im Indopazifik und im \u00f6stlichen Pazifikraum vor. Ihre Au\u00dfenhaut ist mit gro\u00dfen, spitzen Dornen besetzt. Diese bestehen aus zerbrechlichen Kalkstrukturen, die beim Eindringen in die Haut abbrechen k\u00f6nnen und schwer zu entfernen sind. Dr\u00fcsen in der Haut dieser Tiere produzieren einen Giftstoff, der eine schwere Entz\u00fcndungsreaktion beim Menschen hervorruft. Diese besteht aus R\u00f6tungen und Schwellungen, es folgen Erbrechen und Taubheitsgef\u00fchl. In einigen seltenen F\u00e4llen k\u00f6nnen Verletzungen durch Seestern sogar zu L\u00e4hmungen f\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Seeigel<\/strong><br \/>Seeigel sind mit Stacheln ausger\u00fcstet, die je nach Art sehr unterschiedlich ausfallen. Die Stacheln einiger Arten sind lang, hohl, schlank und spitz wie Nadeln. Die scharfe Spitze dringt m\u00fchelos in die Haut ein und bricht dann wegen ihrer Spr\u00f6digkeit ab. Bei einigen Arten sind die Stacheln giftbesetzt, und ein Eindringen kann zu sofortigem Brennen, gefolgt von R\u00f6tung und Schwellung der Haut, und weiteren Schmerzen f\u00fchren. Es wurde auch von ernsteren Symptomen wie Taubheit und L\u00e4hmung berichtet. H\u00e4ufig kommt es zu einer Infektion. Es gibt einige gef\u00e4hrliche Arten von Seeigeln, die alle \u00e4hnliche Symptome hervorrufen. Typischer Vertreter ist z. B. der Toxopneustes pileolus (Blumen-Seeigel) des indopazifischen Bereichs; zwei nahe Verwandte sind der um Japan vorkommende Toxopneustes elegans und der Toxopneustes roseus (Rosen-Seeigel) des \u00f6stlichen Pazifiks.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der gew\u00f6hnlich langstachelige oder haarige Diadem-Seeigel kommt im gesamten Indopazifik und um die karibischen Inseln vor. Diese Art ergreift mit ihren mit Saugn\u00e4pfen best\u00fcckten F\u00fc\u00dfen oft Seegrasfragmente, Muscheln oder Steine, um sich damit zu bedecken. Das geschieht zur Tarnung, zum Schutz vor Fressfeinden und vor der Sonne, aber es zieht auch Taucher an und ist Ursache f\u00fcr viele Verletzungen. Die Stacheln von Seeigeln m\u00f6gen vielleicht nicht so viel Schaden anrichten wie die von Stechrochen, die Verletzungen k\u00f6nnen aber schmerzhaft sein und lang anhaltende Beschwerden verursachen, wenn sie nicht richtig behandelt werden. Wenn Sie versuchen, diese aus der Haut zu entfernen, sollten Sie darauf achten, den gesamten Stachel heraus zu bekommen: Die Stacheln von Seeigeln sind sehr spr\u00f6de und brechen leicht ab. Selbst wenn der Fremdk\u00f6rper entfernt wurde, kann die Haut um den\/ die Einstich\/e von der Farbe der Stacheln gef\u00e4rbt sein und wie eine T\u00e4towierung aussehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn die intensiven Schmerzen und die Schwellungen auch nach 48 Stunden nicht abklingen, ist es eher wahrscheinlich, das \u00dcberreste von Stacheln in der Wunde verblieben sind. Sie werden \u00e4rztliche Hilfe ben\u00f6tigen, um diese entfernen zu lassen. Wenn die Stacheln in einem Bereich an den Gelenken oder in deren N\u00e4he eingedrungen sind, insbesondere an Hand oder Fu\u00df, sollten Sie erw\u00e4gen, sich bereits unmittelbar nach der Verletzung in \u00e4rztliche Versorgung zu begeben. H\u00e4ufig wird der K\u00f6rper die Stachelfragmente herausdr\u00fccken, aber es gibt auch F\u00e4lle, in denen die Stachelreste an Ort und Stelle blieben und verkalkten (sich verh\u00e4rteten), was im Bereich der Gelenke zu Problemen f\u00fchrte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es wurde von offizieller Seite schon einmal empfohlen, die unter der Haut verbliebenen Stachelreste zu zerdr\u00fccken. Machen Sie das NICHT. Diese Vorgehensweise kann zu einigen ernsthaften Komplikationen f\u00fchren. Das Einzige, was Sie damit erreichen k\u00f6nnen, ist, die Bruchst\u00fccke tiefer in die Haut hinein zu dr\u00fccken und m\u00f6glicherweise weitere Strukturen oder Gewebe zu sch\u00e4digen, z. B. Venen, Nerven und Sehnen (ganz zu schweigen davon, dass das richtig wehtun kann). Wenn die Wunden nicht so ernst ausfallen, dass unbedingt \u00e4rztliche Hilfe erforderlich ist, sollten Sie der empfohlenen Vorgehensweise zur S\u00e4uberung folgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Stachelrochen und Dornhaie<\/strong><br \/>Stachelrochen kommen in tropischen bis warmen Meeresgew\u00e4ssern vor. Sie halten sich am liebsten auf sandigen Untergr\u00fcnden auf, in Untiefen oder im flachen Wasser von Flussm\u00fcndungen. Sie liegen oben auf dem Sand oder teilweise darin verborgen, sodass nur Augen, Kiemen\u00f6ffnungen und Schwanz sichtbar sind. Der Stachel ist Teil des Schwanzes und befindet sich nahe der Schwanzwurzel. Der Stachel besteht aus einer harten Substanz und ist auf beiden Seiten mit scharfen Widerhaken besetzt. Auf der Unterseite des Stachels befinden sich tiefe Furchen, die die Giftdr\u00fcsen enthalten. Der Stachel ist zum Schutz in einen Gewebeschaft eingebettet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die meisten Verletzungen entstehen durch Unf\u00e4lle, also nicht durch aggressives Verhalten des Tieres. H\u00e4ufig tritt jemand nichtsahnend auf einen im Sand liegenden Stechrochen, durch die Verteidigungsaktion des Stachelrochens kommt es dann zur Verletzung. Die Wunde ist anfangs, wenn der Stachel in die Haut eindringt, ein punktueller Einstich, wird aber durch das Herausziehen des Stachels mit seinen Widerhaken zu einer gr\u00f6\u00dferen, unregelm\u00e4\u00dfigen Risswunde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend dieses Vorgangs des Eindringens und Wiederherausziehens gelangt Gift in die Wunde. Es verbleiben Fragmente vom Gewebeschaft des Stachels in der Verletzung, sodass die Wunde schlie\u00dflich Fremdk\u00f6rper (Schaftfragmente), einen Giftstoff, schwer verletztes K\u00f6rpergewebe und unvermeidlich auch eine Kontaminierung durch Bakterien enth\u00e4lt. Die Folge ist eine komplizierte Verletzung, die eine umfangreiche Behandlung und eine lange Heilungszeit bedeutet. Es traten auch einige Todesf\u00e4lle auf; hierbei drang der Stachel in den Oberk\u00f6rper ein, oder ein Kind fiel mit dem Bauch auf das Tier.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Verwandter des Stachelrochens, der Dornhai, ist ebenfalls mit respekteinfl\u00f6\u00dfenden Abwehrwaffen ausgestattet. Von dem mit Dornen best\u00fcckten Squalus acanthias ist bekannt, dass er Menschen verletzten kann. Es gibt sogar eine Quelle aus den Jahren um 200 vor Christus; in einem griechischen Fischergedicht hei\u00dft es: &ldquo;Dornhaie, ihre stachlige Botschaft gab den Dornigen den passenden Namen; mit spitzem Einstich injizieren sie ein t\u00f6dliches Gift.&rdquo; Dornhaie sind im Nordatlantik und im Nordpazifik verbreitet. Unmittelbar vor jeder ihrer beiden R\u00fcckenflossen befindet sich ein spitzer Dorn. Wenn der Dorn in die Haut eindringt, gelangt der Giftstoff aus den Giftdr\u00fcsen (im oberen Bereich des jeweiligen Dorns) in das Gewebe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Seekatzen, Welsartige und Weberfische<\/strong><br \/>Seekatzen (Chimaera) sind eine Gruppe der Knorpelfische. Sie haben zwei R\u00fcckenflossen, die erste verf\u00fcgt an der Vorderkante \u00fcber einen spitzen Stachel und sondert einen Giftstoff ab. Seekatzen bevorzugen kalte Gew\u00e4sser und kommen von der Oberfl\u00e4che bis in eine Tiefe von 3.000 Metern vor. Diese Meerestiere k\u00f6nnen sehr schmerzhafte Stichverletzungen zuf\u00fcgen. Der Schmerz tritt unmittelbar ein, nimmt dann noch zu, bevor er langsam nachl\u00e4sst, h\u00e4lt aber tagelang an. Der Bereich um die Wunde wird taub, f\u00e4rbt sich blau und zeigt das Erscheinungsbild einer schweren Entz\u00fcndungsreaktion.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Welsartige ist eine Gruppe, deren meiste Vertreter S\u00fc\u00dfwasserfische sind, es gibt aber auch einige Meeresfische darunter. Viele Welsartige haben einzelne, stark ausgepr\u00e4gte und nadelspitze Dornen vor den R\u00fccken&ndash; und Brustflossen. Der Dorn liegt verdeckt in einem Gewebeschaft, der die Giftdr\u00fcsen enth\u00e4lt. Bei einigen Arten ist der Dorn mit Widerhaken besetzt, die die Wunde weiter aufrei\u00dfen k\u00f6nnen. Hierdurch wird die Giftaufnahme verst\u00e4rkt, und die Gefahr von Infektionen nimmt zu. In den USA gibt es zwei S\u00fc\u00dfwasserarten, den als &lsquo;Catfish&rsquo; bekannte Galeichths felis und den &lsquo;Carolina madtom&rsquo; genannte Noturus furiosus. Der im Meer lebende Bagre marinus kommt an der Ostk\u00fcste des amerikanischen Kontinents von Neuengland bis Brasilien vor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weberfische (Peterm\u00e4nnchen) sind kleine, reizvolle, aber zugleich auch aggressive Meeresfische mit einem gut ausgebildeten Giftapparat. Sie k\u00f6nnen einem Taucher wirklich gef\u00e4hrlich werden. Weberfische verbergen sich in weichem Sand, bis sie urpl\u00f6tzlich herausschie\u00dfen und angreifen. Sie verf\u00fcgen \u00fcber mehrere Flossenstacheln und Giftdr\u00fcsen, die einen Giftstoff mit den Eigenschaften eines Nerven&ndash;(Neurotoxin) und Blutgiftes (H\u00e4motoxin) produzieren. Nach einem Stich von einem Peterm\u00e4nnchen setzt der Schmerz unmittelbar ein, nimmt schnell zu und wird schlie\u00dflich unertr\u00e4glich. Ohne Behandlung klingen die Schmerzen nach etwa 24 Stunden ab, aber der Verletzte wird erst nach Tagen, wenn nicht Monaten vollst\u00e4ndig wiederhergestellt sein. Es gibt Berichte \u00fcber schwere Reaktionen bis hin zu Todesf\u00e4llen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Stachelrochen<\/strong><br \/>1608 lie\u00df einer der Entdecker der Neuen Welt, Captain John Smith, sein Schiff bei der Erkundung der Chesapeake Bay im heutigen \u00f6stlichen Virginia im Rappahanock River auf Grund laufen. W\u00e4hrend er auf die Flut wartete, die sein Schiff wieder flott machen sollte, wollte er Flundern speerfischen und verwendete dabei sein Schwert als Fischspeer. Als er einen gro\u00dfen flachen Umriss ausmachte, spie\u00dfte er einen Stachelrochen auf, ohne zu ahnen, auf welches Tier er da getroffen war, und hob ihn aus dem Wasser.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als er den Stachelrochen von seinem Schwert abzog, traf ihn der vor der Schwanzwurzel des Rochens sitzende Stachel an am Handgelenk. Das Gift machte Smith schwer zu schaffen und er war absolut sicher, dass er sich nicht davon erholen w\u00fcrde. Und so wurden bereits Vorkehrungen f\u00fcr seinen Tod getroffen, sogar ein Grab wurde vorbereitet. Eine Behandlung mit hei\u00dfem \u00d6l lie\u00df die Symptome jedoch abklingen, und er genoss den Rochen schlie\u00dflich zum Abendessen. Die Insel tr\u00e4gt wegen des Vorfalls auch heute noch den Namen &lsquo;Stingray Isle&rsquo; [Stechrochen-Insel].<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Capt. Smith war weder der Erste, noch wird er der Letzte sein, der in Nordamerika von einem Stachelrochen gestochen wird. Es gibt Sch\u00e4tzungen, nach denen in den Vereinigten Staaten mehr als 1.500 Verletzungen pro Jahr auf das Konto dieses Meerestieres gehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die zahlreichen Arten von Froschfischen (auch Kr\u00f6tenfische, Batrachoididae) sind kleinere, am Boden lebende Fische, die in den meisten warmen K\u00fcstengew\u00e4ssern der Erde vorkommen. Sie sehen absto\u00dfend aus (m\u00f6glicherweise nicht in den Augen anderer Froschfische), haben breite, abgeflachte K\u00f6pfe und ein gro\u00dfes Maul. Sie verf\u00fcgen \u00fcber zwei R\u00fcckenflossenstacheln mit Giftdr\u00fcsen und einen weiteren Stachel im Kiemendeckel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angler werden h\u00e4ufig beim Abnehmen eines Fisches vom Haken ihrer Angelleine gestochen. Die Schmerzen fallen \u00e4hnlich wie beim Stich eines Skorpionfisches aus und werden schnell sehr intensiv; es folgen Schwellung, R\u00f6tung, und Hitzegef\u00fchl. Es sind keine Todesf\u00e4lle bekannt, und die Symptome verschwinden in ein paar Tagen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Doktorfische (auch Chirurgenfische, Acanthuridae), verf\u00fcgen \u00fcber einen Stachel in der N\u00e4he ihres Schwanzes, der die Form eines Skalpells hat. Wenn der Fisch sich bedroht f\u00fchlt, stellt er den Stachel auf und schl\u00e4gt mit dem Schwanz um sich. Eine Ber\u00fchrung mit dem skalpellartigen Hornfortsatz kann tiefe, aufgerissene Wunden verursachen. Diese Stacheln sind nicht mit Giftstoffen besetzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt weitere Fische mit giftigen Stacheln, die Tauchern Wunden zuf\u00fcgen k\u00f6nnen. Hierzu geh\u00f6ren der Flughahn (Dactylopterus volitans), der Knurrhahn (Trigla lyra), der gestreifte Leierfisch (Callionumus lyra), der Blaustreifen-Kaninchenfisch (Siganus doliatus), die Argusfische (Scatophagidae sp.), die Himmelsgucker (Uranoscopus sp.) und die Stachelmakrelen (Carangidae sp.).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Drachenk\u00f6pfe<\/strong><br \/>Die Drachenk\u00f6pfe (Scorpaenidae) kommen weltweit in tropischen und gem\u00e4\u00dfigten Gew\u00e4ssern vor. Man kann sie in drei Gruppen einteilen:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Feuerfische (Pterois)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Skorpionfische (Scorpaena)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Steinfische (Synanceja).<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Feuerfisch, auch bekannt als Rotfeuerfisch oder L\u00f6wenfisch (engl. lionfish), ist ein bezaubernder, sch\u00f6n gezeichneter Fisch des Korallenriffs; man trifft ihn oft im flachen Wasser \u00fcber einer Spalte oder einem festen Objekt schwebend an. Er zeigt keine Furcht, und bei einem ebenso furchtlosen Taucher kann das Anfassen eines solchen Tieres schnell zu einer \u00e4u\u00dferst schmerzhaften Erfahrung geraten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Skorpionfische (Scorpaena) und Steinfische (Synaceja) sind Flachwasserbewohner, man findet sie auf sandigen Untergr\u00fcnden, Felsbrocken oder Korallenriffen. Wegen ihrer sch\u00fctzenden Tarnf\u00e4rbung kann man sie kaum erkennen, und so kommt es h\u00e4ufig zu versehentlichen Ber\u00fchrungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Stacheln der drei Gruppen unterscheiden sich zwar, aber alle sondern einen Giftstoff ab. Der Steinfisch ist der wahrscheinlich gef\u00e4hrlichste Vertreter, da sein Stachel sehr stabil ist, durchaus einen F\u00fc\u00dfling durchdringen kann und dabei ein starkes Gift injiziert. Es gab Todesf\u00e4lle aufgrund von Stichverletzungen durch Steinfische.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Ausnahme des Steinfisches sind die Symptome f\u00fcr alle Arten von Drachenk\u00f6pfen mehr oder weniger vergleichbar. Eine Bestimmung der verantwortlichen Fischart mag im Einzelfall nicht m\u00f6glich sein, aber es gibt auch keine gro\u00dfen Unterschiede zwischen den einzelnen Verursachern: Es kommt unmittelbar zu Schmerzen, deren Intensit\u00e4t weiter zunimmt, und zu einer Blauf\u00e4rbung der Wunde, die mehrere Stunden lang anhalten und schlie\u00dflich langsam abklingen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Stich eines Steinfisches verursacht hingegen einen schier unertr\u00e4glichen Schmerz; manchmal kommt es zu L\u00e4hmungen des betroffenen K\u00f6rperglieds. Es kann zu lebensbedrohlichen Symptomen wie Herzversagen, Fieberwahn, Krampfanf\u00e4llen und Atemnot kommen. In einigen seltenen F\u00e4llen kam es nach dem Stich durch einen Steinfisch zum Tod.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Steinfisch<\/strong><br \/>Die klinischen Merkmale der Gifteinwirkung durch einen Steinfisch sind u. a.:<\/p>\n<ol>\n<li style=\"text-align: justify;\">\u00d6rtlich begrenzte Schmerzen, die einige Minuten lang an Intensit\u00e4t zunehmen und nach wenigen Stunden schw\u00e4cher werden;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Eine oder mehrere punktf\u00f6rmige Wunde\/n;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Die Einstichstelle ist bet\u00e4ubt;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Die Stelle ist entz\u00fcndet und manchmal blau gef\u00e4rbt (zyanotisch);<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Der umliegende Bereich ist hypersensibel, blass, angeschwollen;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Die Lymphknoten in der N\u00e4he sind empfindlich und schmerzen;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Die den gesamten K\u00f6rper betreffenden Symptome fallen manchmal unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig schwer im Vergleich zu den klinischen Anzeichen aus;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Es kommt h\u00e4ufig zu Unwohlsein, \u00dcbelkeit und Erbrechen, Schwitzen, Delirium;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Erh\u00f6hte Temperatur;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Herz-Kreislauf-Schock;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Atemnot;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Es kann zum Tod kommen.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die vollst\u00e4ndige Erholung kann viele Monate in Anspruch nehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Gegengift f\u00fcr Steinfischeinstiche kann von den &lsquo;Commonwealth Serum Laboratories&rsquo; (CSL Ltd.) in Melbourne, Australien bezogen werden:<a href=\"http:\/\/www.csl.com.au\/\"> www.CSL.com.au<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Behandlung von Verletzungen<\/strong><br \/>Die von den verschiedensten Meerestierarten mit Giftstacheln verursachten Wunden haben Gemeinsamkeiten. Die Wunden sind h\u00e4ufig aufgerissene Stichverletzungen, die Fremdk\u00f6rper, einen Giftstoff und eine bakterielle Kontaminierung in sich tragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der prim\u00e4ren Beurteilung und Stabilisierung der verletzten Person gelten die elementaren Regeln der Wundversorgung auch f\u00fcr diese Wunden.<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Wichtig ist, die Schmerzen so schnell wie m\u00f6glich zu lindern.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Entfernen Sie jegliche Fremdk\u00f6rper aus der Wunde, m\u00f6glichst mit einer sterilen S\u00e4uberungstechnik.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Falls irgendwelche Reste in der Wunde verbleiben, wird die Heilung verz\u00f6gert oder gar verhindert. Das Aussp\u00fclen der Wunde kann sowohl Gift als auch Fragmente des Gewebeschaftes, Schleim und Sand aus der Wunde heraus bef\u00f6rdern. Viele dieser Giftstoffe sind hitzeempfindlich (werden durch Hitzeeinwirkung zerst\u00f6rt oder umgewandelt); versuchen Sie es also mit einem hei\u00dfen Tauchbad (45&deg;C) &ndash; mit einer gerade noch auszuhaltenden Temperatur &ndash; von 30 bis 90 Minuten Dauer. Wenn kein hei\u00dfes Wasser verf\u00fcgbar sein sollte, nehmen Sie hierf\u00fcr Hitzekissen aus dem Verbandkasten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Versorgung dieser Wunden kann wie folgt zusammengefasst werden:<\/p>\n<ol>\n<li style=\"text-align: justify;\">Bringen Sie den betroffenen K\u00f6rperteil in eine erh\u00f6hte Position und stellen Sie ihn ruhig.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Tauchen Sie die Wunde in 45&deg;C hei\u00dfes Wasser, 30-90 Minuten lang, oder, bis der Schmerz abgeklungen ist und nicht wiederkehrt.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Verwenden Sie kein Epinephrin\/Adrenalin zur Schmerzlinderung.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Systemisch wirkende Schmerzmittel oder Bet\u00e4ubungsmittel sind selten erforderlich.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Bei Bedarf f\u00fchren Sie Wiederbelebungsma\u00dfnahmen durch.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Allgemeine Wundversorgung durchf\u00fchren, falls n\u00f6tig unter Einsatz von Antibiotika.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Entfernen Sie Fremdk\u00f6rper im und um den betroffenen Bereich.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einige dieser Wunden werden entweder wegen der Gr\u00f6\u00dfe des Tieres (Stachelrochen) oder der St\u00e4rke des Giftstoffes (Steinfisch) ernstere Konsequenzen haben. Bei einer von einem Stechrochen verursachten Wunde k\u00f6nnte eine operative Untersuchung und Wundausschneidung n\u00f6tig sein, um Fremdk\u00f6rper und zerst\u00f6rtes Gewebe zu entfernen. Die Verletzung durch einen Steinfisch erfordert ggf. die Gabe eines Gegengiftes, welches selbst nicht ungef\u00e4hrlich sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Personen mit derartigen Verletzungen sollten in einer medizinischen Einrichtung vor Ort behandelt werden, deren Eignung und Spezialisierung im Wesentlichen davon abh\u00e4ngen wird, in welcher Tauchregion sie sich befindet. Divers Alert Network kann Ihnen helfen, Sie bei der Erstversorgung derartiger Verletzungen beraten und den\/die Verletzten an geeignete medizinische Einrichtungen vermitteln (DAN-Mitglieder k\u00f6nnen selbstverst\u00e4ndlich ohne Kostenbeteiligung ausgeflogen werden, wenn dies medizinisch erforderlich ist).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00e4vention<\/strong><br \/>Diesen Verletzungsarten kann man am besten vorbeugen, indem man den Kontakt mit dem Tier vermeidet. Das klingt einfach, kann aber bei Tauchbedingungen mit schlechter Sicht, Str\u00f6mungen, Engstellen oder anderen Widrigkeiten der Umgebung kein leichtes Unterfangen sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Taucher sollten es allgemein unterlassen, Meerestiere anzufassen, zu \u00e4rgern, zu f\u00fcttern oder zu reizen. Wenn Sie eine Felsspalte mit Ihrer Hand erkunden, haben Sie gute Chancen, eine Verletzung durch ein darin verborgenes, sich selbst verteidigendes Tier davon zu tragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Achten Sie darauf, dass Sie nicht von der Str\u00f6mung gegen ein feststehendes Objekt gedr\u00fcckt werden, das m\u00f6glicherweise mit Lebewesen besetzt ist. Ein Schutzanzug ist \u00e4u\u00dferst wichtig. Machen Sie sich die M\u00fche und erkunden Sie, auf welche Meerestiere Sie auf Ihrem n\u00e4chsten Tauchgang treffen k\u00f6nnten und welche Besonderheiten diese aufweisen &ndash; bevor Sie abtauchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn diese Bestien zumeist Produkte einer bl\u00fchenden Fantasie sind, ist das Meer doch voll von faszinierenden Lebewesen. Einige davon sind so gro\u00df, dass sie&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":11373948,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[389],"tags":[],"authors":[],"class_list":["post-11386921","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.2 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Stacheln! - Alert Diver<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Stacheln! - Alert Diver\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Auch wenn diese Bestien zumeist Produkte einer bl\u00fchenden Fantasie sind, ist das Meer doch voll von faszinierenden Lebewesen. Einige davon sind so gro\u00df, dass sie...\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Alert Diver\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2010-07-14T22:00:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/alert-diver-article-53.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2000\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1334\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"microfilla\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"microfilla\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"15\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/\"},\"author\":{\"name\":\"microfilla\",\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#\/schema\/person\/9ba7cb3f05522d75bf215ab2cf40b01b\"},\"headline\":\"Stacheln!\",\"datePublished\":\"2010-07-14T22:00:00+00:00\",\"dateModified\":\"2010-07-14T22:00:00+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/\"},\"wordCount\":3027,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/alert-diver-article-53.jpg\",\"articleSection\":[\"Artikel\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/\",\"url\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/\",\"name\":\"Stacheln! - Alert Diver\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/alert-diver-article-53.jpg\",\"datePublished\":\"2010-07-14T22:00:00+00:00\",\"dateModified\":\"2010-07-14T22:00:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/alert-diver-article-53.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/alert-diver-article-53.jpg\",\"width\":2000,\"height\":1334},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Stacheln!\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#website\",\"url\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/\",\"name\":\"Alert Diver Europe\",\"description\":\"Access, discover and share the latest diving safety content from DAN Europe.\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#organization\",\"name\":\"Alert Diver Europe\",\"url\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/cropped-favicon.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/cropped-favicon.png\",\"width\":512,\"height\":512,\"caption\":\"Alert Diver Europe\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#\/schema\/logo\/image\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#\/schema\/person\/9ba7cb3f05522d75bf215ab2cf40b01b\",\"name\":\"microfilla\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/09f39449f14df8c3ad651888221bb907?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/09f39449f14df8c3ad651888221bb907?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"microfilla\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/microfilla.com\"],\"url\":\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/author\/microfilla\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Stacheln! - Alert Diver","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Stacheln! - Alert Diver","og_description":"Auch wenn diese Bestien zumeist Produkte einer bl\u00fchenden Fantasie sind, ist das Meer doch voll von faszinierenden Lebewesen. Einige davon sind so gro\u00df, dass sie...","og_url":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/","og_site_name":"Alert Diver","article_published_time":"2010-07-14T22:00:00+00:00","og_image":[{"width":2000,"height":1334,"url":"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/alert-diver-article-53.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"microfilla","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"microfilla","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"15\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/"},"author":{"name":"microfilla","@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#\/schema\/person\/9ba7cb3f05522d75bf215ab2cf40b01b"},"headline":"Stacheln!","datePublished":"2010-07-14T22:00:00+00:00","dateModified":"2010-07-14T22:00:00+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/"},"wordCount":3027,"publisher":{"@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/alert-diver-article-53.jpg","articleSection":["Artikel"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/","url":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/","name":"Stacheln! - Alert Diver","isPartOf":{"@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/alert-diver-article-53.jpg","datePublished":"2010-07-14T22:00:00+00:00","dateModified":"2010-07-14T22:00:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/#primaryimage","url":"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/alert-diver-article-53.jpg","contentUrl":"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/alert-diver-article-53.jpg","width":2000,"height":1334},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/stacheln\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Stacheln!"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#website","url":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/","name":"Alert Diver Europe","description":"Access, discover and share the latest diving safety content from DAN Europe.","publisher":{"@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#organization","name":"Alert Diver Europe","url":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/cropped-favicon.png","contentUrl":"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/cropped-favicon.png","width":512,"height":512,"caption":"Alert Diver Europe"},"image":{"@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#\/schema\/person\/9ba7cb3f05522d75bf215ab2cf40b01b","name":"microfilla","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/09f39449f14df8c3ad651888221bb907?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/09f39449f14df8c3ad651888221bb907?s=96&d=mm&r=g","caption":"microfilla"},"sameAs":["https:\/\/microfilla.com"],"url":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/author\/microfilla\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11386921","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11386921"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11386921\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11373948"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11386921"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11386921"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11386921"},{"taxonomy":"authors","embeddable":true,"href":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/wp-json\/wp\/v2\/authors?post=11386921"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}