{"id":11386941,"date":"2009-10-15T00:00:00","date_gmt":"2009-10-14T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/alertdiver.eu\/unkategorisiert\/ein-grund-zur-sorge\/"},"modified":"2009-10-15T00:00:00","modified_gmt":"2009-10-14T22:00:00","slug":"ein-grund-zur-sorge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/ein-grund-zur-sorge\/","title":{"rendered":"Ein Grund zur Sorge"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Nach einer gr\u00f6\u00dferen Operation sollten Sie so lange nicht tauchen, bis Sie wieder sicher Sport treiben k\u00f6nnen. Es gibt hier auf der n\u00f6rdlichen Halbkugel durchaus warmes Wetter, und viele von uns tauchen, wandern und fahren Rad, was unsere Herzen erfreut, im wahrsten Sinne des Wortes. Und wir machen uns nicht so gro\u00dfe Sorgen wegen der ungewollten Pfunde, denn das Wetter spornt uns zu mehr Aktivit\u00e4t an. F\u00fcr viele Taucher bedeutet die Winterzeit weniger Tauchen und Sport, herzhafte Mahlzeiten und eine Tendenz zur Gewichtszunahme, gew\u00f6hnlich in der Form von unerw\u00fcnschten Fettpolstern. Falls Ihnen dieses Bild des Winters nur zu bekannt vorkommt, Sie haben viele Gleichgesinnte. Laut den Daten des &#8218;1999-2000 National Health and Nutrition Examination Survey&#8216; (NHANES) [Nationale Erhebung zur Gesundheit und Ern\u00e4hrung aus den Jahren 1999 und 2000] werden ann\u00e4hernd zwei Drittel der Erwachsenen in den USA als \u00fcbergewichtig eingeordnet, 30,5 Prozent sind adip\u00f6s. 35 Prozent der Erwachsenen und 14 Prozent der Kinder wiegen deutlich mehr als gut f\u00fcr sie w\u00e4re. Die immer gleichen Schuldigen sind \u00fcberm\u00e4\u00dfiges Essen und Bewegungsmangel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00dcbergewicht und Fettleibigkeit<\/strong><br \/> Es ist wichtig, zwischen &#8218;\u00fcbergewichtig&#8216; und &#8218;fettleibig&#8216; zu unterscheiden. Eine Person gilt als \u00fcbergewichtig, wenn sie nach den Tabellen f\u00fcr K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe und Gewicht der Krankenversicherungen bis zu 20 Prozent mehr wiegt als ihr Idealgewicht, z. B. nach der Tabelle der Metropolitan Lebensversicherung [USA]. Eine allgemeine Definition von &#8218;adip\u00f6s&#8216; bezieht sich auf Menschen, deren Anteil des K\u00f6rperfetts am gesamten K\u00f6rpergewicht mehr als 20 Prozent betr\u00e4gt. Dieser prozentuale Gewichtsanteil des K\u00f6rperfetts wird gew\u00f6hnlich mit einer Hautfalten-Fettmessung an bestimmten K\u00f6rperpartien mithilfe einer Messzange bestimmt, z. B. direkt unterhalb des Schulterblatts und \u00fcber Oberschenkel, Trizeps und Bauch. Eine andere Methode zur Messung des Fettleibigkeitsgrads und zur Ermittlung der K\u00f6rperzusammensetzung ist die Berechnung des &#8218;Body Mass Index&#8216; (BMI). Das Konzept des BMI wurde von den &#8218;National Institutes of Health&#8216; [Beh\u00f6rde des &#8218;United States Department of Health&#8216; f\u00fcr biomedizinische Forschung] entwickelt. Dabei wird eine Formel verwendet, die auf dem Verh\u00e4ltnis von Gr\u00f6\u00dfe zu Gewicht einer Person beruht: Der BMI ergibt sich aus dem Gewicht einer Person in Kilogramm, geteilt durch deren Gr\u00f6\u00dfe in Metern zum Quadrat (BMI = kg\/m2).<br \/>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein BMI zwischen 18,5 und 24,9 gilt beispielsweise als normal, w\u00e4hrend ein BMI von 30,0 bis 39,0 Adipositas anzeigt. \u00dcbergewicht ist problematisch, aber Adipositas kann Ihre Gesundheitsprobleme potenzieren, z. B. Bluthochdruck, Diabetes und beschleunigte Arteriosklerose (Ablagerungen, die die Flexibilit\u00e4t der Arterien einschr\u00e4nken). Adip\u00f6se Menschen haben deshalb ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr Herzattacken und Schlaganf\u00e4lle, sowie eine verk\u00fcrzte Lebenserwartung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00dcbergewicht und Fettleibigkeit sind bekannterma\u00dfen Risikofaktoren f\u00fcr:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Diabetes;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Herzerkrankungen;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Schlaganf\u00e4lle;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Bluthochdruck;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Gallenblasenerkrankungen;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Osteoarthritis (Degeneration von Knorpel und Knochen im Gelenkbereich);<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Schlafapnoe und andere Atemprobleme;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">einige Formen von Krebserkrankungen (Geb\u00e4rmutter&ndash;, Brust&ndash;, Kolorektal&ndash;, Nieren&ndash; und Gallenblasenkrebs).<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es besteht zudem ein Zusammenhang von Adipositas mit:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">hohen Cholesterinwerten im Blut;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Schwangerschaftskomplikationen;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">St\u00f6rungen des Menstruationszyklus;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Hirsutismus (\u00dcberm\u00e4\u00dfige K\u00f6rper&ndash; und Gesichtsbehaarung)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Inkontinenz bei Stressbelastung (verursacht durch eine geschw\u00e4chte Beckenbodenmuskulatur);<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">psychologische St\u00f6rungen, z. B. Depression;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">erh\u00f6hte Risiken bei Operationen.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fettleibigkeit und die daraus resultierenden Gesundheitsrisiken k\u00f6nnen zudem die Tauchsicherheit negativ beeinflussen, sowohl f\u00fcr den Taucher selbst als auch f\u00fcr dessen Tauchpartner.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Operative Ma\u00dfnahmen zur Gewichtsreduzierung<\/strong><br \/> Praktische \u00c4rzte sowie Organisationen wie die CDC [&#8218;Centers for Disease Control and Prevention&#8216;, Beh\u00f6rde der Vereinigten Staaten zum Gesundheitsschutz, dem Gesundheitsministerium unterstellt] und die AHA [&#8218;American Heart Association&#8216;, US-amerikanische Non-Profit-Organisation f\u00fcr die Pr\u00e4vention und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen] empfehlen eine Kur aus gesunder Ern\u00e4hrung und Bewegung, aber das \u00e4ndert nichts an der Tatsache, dass Adipositas generell Anlass zur Sorge gibt. Und auch wenn es weitaus ratsamer erscheinen mag, gar nicht erst adip\u00f6s zu werden, haben sich einige Mitmenschen zugunsten einer schnelleren L\u00f6sung f\u00fcr Ma\u00dfnahmen entschieden, die jenseits der M\u00f6glichkeiten von Di\u00e4ten angesiedelt sind. Personen, die schwerwiegende Gewichtsprobleme aufweisen, denen mit einer Kombination aus Di\u00e4t und Bewegung nicht in ausreichendem Ma\u00dfe beizukommen ist, k\u00f6nnten zu Kandidaten f\u00fcr weitreichendere Eingriffe werden. In den vergangenen Jahren haben sich mehr und mehr Menschen Operationen wie dem Magenbypass bzw. einem bariatrischen Eingriff unterzogen, um ihr Gewicht verringern und kontrollieren zu k\u00f6nnen. Nach Informationen der &#8218;American Society of Bariatric Surgery&#8216; [Amerikanische Gesellschaft f\u00fcr bariatrische Chirurgie] haben sich in den letzten Jahren der 1990er Jahre etwa 16.000 Menschen derartigen Operationen unterzogen. Im Jahr 2003 wurden bei mehr als 103.000 Patienten bariatrische Eingriffe durchgef\u00fchrt. Operative Gewichtsreduzierungen werden als gr\u00f6\u00dfere Eingriffe angesehen, sie bringen von Natur aus immer Risiken und langwierige Auswirkungen mit sich. Taucher sollten au\u00dferdem wissen, wie sich diese Ma\u00dfnahmen auf das Tauchen auswirken. Es werden einige unterschiedliche Verfahren empfohlen. Eingehendere Informationen \u00fcber diese Verfahren kann man \u00fcber verschiedene Quellen einholen, am besten von Fachmedizinern oder von einem Chirurgen. Es gibt im Wesentlichen zwei Arten von Verfahren, bei beiden wird die Gr\u00f6\u00dfe des Magens verkleinert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Roux-en-Y-Magenbypass<\/strong><br \/> Das erste der beiden Verfahren wirkt \u00fcber eine &#8218;Malabsorption&#8216;, die durch den Bypass einer nicht unerheblichen Strecke des D\u00fcnndarms und Verk\u00fcrzung des gesamten Verdauungstrakts erreicht wird (Anmerkung: die Verdauung geschieht haupts\u00e4chlich im Darm und nicht im Magen). Die Darmverk\u00fcrzung reduziert die Menge der aufgenommenen Kalorien, Zucker und Fette, die normalerweise absorbiert w\u00fcrden. Dieses Verfahren gestattet den Patienten, eher normale Speiseportionen zu sich nehmen und eine gr\u00f6\u00dfere Nahrungsbandbreite genie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Da weniger N\u00e4hrstoffe absorbiert werden, verliert der Patient Gewicht. Einige wichtige N\u00e4hrstoffe, Vitamine und weitere lebensnotwendige Substanzen k\u00f6nnten gleicherma\u00dfen schlecht aufgenommen werden, insbesondere Proteine, Fett, fettl\u00f6sliche Vitamine (Vitamine A, D, E und K), Eisen, Kalzium und Vitamin B12. Patienten k\u00f6nnen Mangelerscheinungen vorbeugen, indem sie geeignete Nahrungserg\u00e4nzungsmittel einnehmen. Die Operation hat eine Nebenwirkung, das sogenannte &#8218;Dumping-Syndrom&#8216;. Magen und Darm bewegen die Nahrung mittels einer Reihe von wellenf\u00f6rmig ablaufenden Kontraktionen, die man Peristaltik nennt. Das Dumping-Syndrom tritt auf, wenn der Mageninhalt schnell in das Jujunum [&#8218;Leerdarm&#8216;] \u00fcbertritt, einem Teil des D\u00fcnndarms zwischen dem Duodenum [Zw\u00f6lffingerdarm] und dem Ilium [Krumm- oder H\u00fcftdarm]. Symptome sind erh\u00f6hte Herzfrequenz, \u00fcberm\u00e4\u00dfiges Schwitzen, reduzierte Aufmerksamkeitsspanne, Bauchschmerzen \/ &ndash;kr\u00e4mpfe, Schwindel, Durchfall und Hitzewallung.<br \/>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Symptome k\u00f6nnen 30 Minuten bis drei Stunden nach der Mahlzeit auftreten. Wenn jemand diese Symptome unter Wasser erleidet, kann dies gef\u00e4hrliche Folgen haben. \u00c4rzte empfehlen allen Patienten, die anf\u00e4llig f\u00fcr das Dumping-Syndrom sind, fr\u00fchestens drei Stunden nach der letzten Mahlzeit zu tauchen. Eine Variante des Verfahrens zur Malabsorption ist der &#8218;duodenale Switch&#8216; [duodenale Umstellung], bei dem ein Teil des umgangenen D\u00fcnndarms an einer anderen Stelle wieder mit dem Verdauungstrakt verbunden wird. Dieses Verfahren erreicht die gleichen malabsorptiven Effekte, verhindert aber die Entstehung eines Dumping-Syndroms. Es erfordert ebenfalls die Einnahme von Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln und eine medizinische \u00dcberwachung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Verringerung der Kapazit\u00e4t des Magens<\/strong><br \/> Vertikale Magenband-Gastroplastik (bzw. einstellbare Magenband-Gastroplastik)<br \/> Ein weiteres restriktives Verfahren verkleinert die Gr\u00f6\u00dfe des Magens. Nach der Operation passen in den Magen des Patienten m\u00f6glicherweise nur noch 1 bis 2 Teel\u00f6ffel. Bei dieser Methode wird die Menge, die der Patient auf einmal aufnehmen kann, drastisch reduziert; die Verdauung verl\u00e4uft normal, und ern\u00e4hrungsbedingte Probleme wie An\u00e4mie und Osteoporose kommen so gut wie nicht vor. Der Patient ben\u00f6tigt keine fortlaufende \u00e4rztliche \u00dcberwachung oder Nahrungserg\u00e4nzungsmittel gr\u00f6\u00dferen Ausma\u00dfes. Patienten, die sich f\u00fcr dieses Verfahren entscheiden, m\u00fcssen hinsichtlich der Nahrung, die sie zu sich nehmen, sehr w\u00e4hlerisch sein: Da die N\u00e4hrstoffausnutzung unver\u00e4ndert bleibt, werden sich kalorienreiche Nahrungsmittel, Zucker und Fette genau so auf den K\u00f6rper auswirken wie vor der Operation. Wenn ein Patient zu viel Nahrung aufnimmt oder gr\u00f6\u00dfere Nahrungsst\u00fccke verspeist, kann es zum Erbrechen kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Probleme nach der Operation<\/strong><br \/> Einige Patienten leiden nach der Operation unter chronischem Sodbrennen. Ein solcher Reflux und die Regurgitation von Fl\u00fcssigkeit und Magens\u00e4ure kann einem Taucher in &#8218;\u00dcber-Kopf-Position&#8216;, z. B. w\u00e4hrend des Abstiegs, Probleme bereiten. Taucher k\u00f6nnen Problemen mit Regurgitation oder Erbrechen durch \u00dcberlegungen hinsichtlich einer geeigneten Ern\u00e4hrungsauswahl und m\u00f6glicherweise durch Medikamenteneinnahme begegnen. Ein Magen-Darm-Barotrauma bringt eher tauchspezifische Probleme mit sich. W\u00e4hrend des Aufstiegs dehnen sich Gasblasen im Magen-Darm-Trakt aus. Wenn das Gas aufgrund eines blockierten Darmabschnitts nicht entweichen kann, k\u00f6nnte ein Darmriss auftreten. Tauchmediziner meinen, dass Taucher nach einem bariatrischen Eingriff ohne Komplikationen normalerweise kein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr ein Magen-Darm-Barotrauma aufweisen sollten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wieder tauchen gehen<\/strong><br \/> Wie lange m\u00fcssen Sie nun nach einem bariatrischen Eingriff warten, bis Sie wieder tauchen gehen k\u00f6nnen? \u00c4rzte empfehlen nach einer gr\u00f6\u00dferen Operation eine Wartezeit von vier bis sechs Wochen, bis Sie anstrengendere Aktivit\u00e4ten wieder aufnehmen k\u00f6nnen. Nach einem bariatrischen Eingriff wird es wahrscheinlich besser sein, wenn Sie l\u00e4nger damit warten. Sie sollten m\u00f6glichst ihre Ern\u00e4hrungsgewohnheiten angepasst, Probleme wie Sodbrennen und Erbrechen im Griff und Ihre maximale Gewichtsabnahme erreicht haben. Gew\u00f6hnlich wird f\u00fcr diesen Prozess mehr als ein Jahr nach der Operation ben\u00f6tigt. Taucher sollten so lange nicht wieder tauchen gehen, bis sie wieder ungef\u00e4hrdet Sport treiben k\u00f6nnen. W\u00e4hrend einer Phase der Genesung und der Inaktivit\u00e4t k\u00f6nnen Sie eine Menge Muskelmasse und K\u00f6rperkraft verlieren. Wann Sie das Tauchen wieder aufnehmen, sollten Sie einerseits von der f\u00fcr jede Behandlung erforderlichen Erholungszeit abh\u00e4ngig machen, andererseits von einer konditionellen Sicherheitsreserve, die Sie f\u00fcr eine jegliche Aktivit\u00e4t ben\u00f6tigen werden, die \u00fcber die allt\u00e4glichen Anforderungen des Tauchens hinausgeht &ndash; einschlie\u00dflich den au\u00dfergew\u00f6hnlichen Anstrengungen, die Sie m\u00f6glicherweise ben\u00f6tigen werden, wenn die Dinge sich einmal nicht so entwickeln wie geplant &ndash; und die Sie durch einen Wiedereinstieg ins Training aufbauen k\u00f6nnen. Hierdurch bauen Sie die Widerstandkraft auf, die Sie f\u00fcr die durch das Tauchen verursachten Anstrengungen f\u00fcr Herz und Lunge ben\u00f6tigen. Da Adipositas allgemein mit Arteriosklerose, Diabetes und Bluthochdruck in Verbindung gebracht wird, sollten sich umsichtige Taucher, die adip\u00f6s sind oder sich k\u00fcrzlich einem bariatrischen Eingriff unterzogen haben, auf diese Erkrankungen hin untersuchen lassen und spezielle Belastungstests durchlaufen. F\u00fcr Menschen mit einer Neigung zum \u00dcbergewicht sind Gesundheitsf\u00fcrsorge und Krankheitspr\u00e4vention vorrangige Ziele. Ein bewusster Taucher kann sich durch eine Kombination aus geeigneter Ern\u00e4hrung, Sport und Bewegung sowie durch regelm\u00e4\u00dfige Arztbesuche dieser Probleme entledigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Informationsquellen [englisch]<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">American Diabetes Association <a href=\"http:\/\/www.diabetes.org\">www.diabetes.org<\/a>.<br \/> American Society for Bariatric Surgery <a href=\"http:\/\/asmbs.org\/\">http:\/\/asmbs.org\/<\/a>.<br \/> Health Talk <a href=\"http:\/\/www.healthtalk.com\">www.healthtalk.com<\/a>.<br \/> Your Surgery <a href=\"http:\/\/www.yoursurgery.com\">www.yoursurgery.com<\/a>.<br \/> Web MD. <a href=\"http:\/\/www.webmd.com\">www.webmd.com<\/a>.<br \/> Sleisenger &amp; Fortran&#8217;s Gastrointestinal and Liver Disease, 7th Edition National Institutes of Health <a href=\"http:\/\/win.niddk.nih.gov\/statistics\/index.htm\">http:\/\/win.niddk.nih.gov\/statistics\/index.htm<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer gr\u00f6\u00dferen Operation sollten Sie so lange nicht tauchen, bis Sie wieder sicher Sport treiben k\u00f6nnen. 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