{"id":11386942,"date":"2009-10-15T00:00:00","date_gmt":"2009-10-14T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/alertdiver.eu\/unkategorisiert\/dan-berichtet-erstmalig-ueber-die-sammlung-von-daten-zu-vorfaellen-beim-apnoe-tauchen\/"},"modified":"2009-10-15T00:00:00","modified_gmt":"2009-10-14T22:00:00","slug":"dan-berichtet-erstmalig-ueber-die-sammlung-von-daten-zu-vorfaellen-beim-apnoe-tauchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/dan-berichtet-erstmalig-ueber-die-sammlung-von-daten-zu-vorfaellen-beim-apnoe-tauchen\/","title":{"rendered":"DAN berichtet erstmalig \u00fcber die Sammlung von Daten zu Vorf\u00e4llen beim Apnoe-Tauchen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Kategorien des Apnoe-Tauchens<\/strong><br \/> Das Tauchen mit angehaltenem Atem ist eine im Wasser ausgef\u00fchrte Sportaktivit\u00e4t, die im zuweilen schwierig zu definierenden Bereich zwischen dem Schwimmen und dem Tauchen mit Pressluft angesiedelt ist. Diese Schwierigkeiten entstammen der Tatsache, dass &#8218;mit angehaltenem Atem&#8216; eine eher willk\u00fcrliche Bezeichnung f\u00fcr diesen Sport darstellt: die Bezeichnung beruht auf der wahrgenommenen Leistung des Atemanhaltens. Wenn es um die Definition selbst geht, wird diese Bezeichnung verwendet, sobald einige Tauchausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nde verwendet werden, normalerweise eine Maske, m\u00f6glicherweise in Verbindung mit einem Schutzanzug, Bleigurt und\/oder Flosse(n). Im Gegensatz zum Ger\u00e4tetauchen wird diese Ausr\u00fcstung ohne Gaszufuhr verwendet, es steht hier nur die normale Au\u00dfenluft zur Verf\u00fcgung.<br \/>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt verschiedene Kategorien des Apnoe-Tauchens, darunter Schnorcheltauchen, Freitauchen und Harpunenfischen\/Unterwasserjagd. Das Schnorcheltauchen bildet die weitest gef\u00e4cherte Kategorie. Hierzu geh\u00f6rt jeder, der im Wasser mit Maske, Schnorchel und Flossen unterwegs ist (allerdings ohne Pressluftvorrat). Schnorchler k\u00f6nnen im Rahmen ihrer normalen Aktivit\u00e4ten ausschlie\u00dflich an der Oberfl\u00e4che bleiben und niemals den Atem anhalten oder mit angehaltenem Atem abtauchen. Freitaucher tragen \u00fcblicherweise eine Maske und eine Art Flosse oder Flossen, sie k\u00f6nnen mit angehaltenem Atem auf betr\u00e4chtliche Tiefen abtauchen. Abh\u00e4ngig von den F\u00e4higkeiten und Zielen der Teilnehmer unterscheidet sich das Wesen der Tauchg\u00e4nge erheblich. Das wettbewerbsm\u00e4\u00dfige Freitauchen kennt vier Disziplinen, zwei davon passen gut ins Schwimmbad, die beiden anderen werden normalerweise im Freiwasser ausge\u00fcbt.<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Statische Apnoe \/ Zeittauchen ist die einfachste Disziplin: unter Wasser den Atem anhalten, ohne sich zu bewegen<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Dynamische Apnoe bedeutet horizontales Schwimmen unter Wasser, ohne Atmung und in flachem Wasser<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Konstantes Gewicht: Vertikales Schwimmen, Abstieg und Aufstieg erfolgen an einer F\u00fchrungsleine; dabei wird ein unver\u00e4nderliches Gewicht mitgef\u00fchrt<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">No Limits: vertikaler Ab-\/Aufstieg mit Gewichtsunterst\u00fctzung beim Abstieg und Aufstieg mit Auftriebsk\u00f6rper Harpunenfischen \/ Unterwasserjagd bezeichnet das Erbeuten von Meereslebewesen f\u00fcr den Verzehr durch Tauchen mit angehaltenem Atem. Hierbei geht es gew\u00f6hnlich nicht in erster Linie um das Erreichen einer m\u00f6glichst gro\u00dfen Tiefe.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Atemanhalten im Schwimmbad wird meistens zu Trainingszwecken betrieben; hierbei geht es vorrangig um die Verl\u00e4ngerung der m\u00f6glichen Zeit des Atemanhaltens, nicht um das Erreichen einer m\u00f6glichst gro\u00dfen Tiefe. Die Teilnehmer praktizieren m\u00f6glicherweise unterschiedliche Techniken, unter anderem Entspannungs\u00fcbungen und willk\u00fcrliche Hyperventilation, um so in einer recht kontrollierten Umgebung ihre Leistungsf\u00e4higkeit zu steigern. DAN unterh\u00e4lt seit 1987 eine Datenbank \u00fcber Tauchvorf\u00e4lle. Vorf\u00e4lle aus dem Bereich des Tauchens mit angehaltenem Atem fielen eigentlich nicht in den urspr\u00fcnglichen Erfassungsbereich der Datenbank, aber seit 1994 wurden DAN einige dieser Vorkommnisse gemeldet. <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der &#8218;DAN Annual Report on Decompression Illness, Diving Fatalities and Project Dive Exploration&#8216; [DAN Report \u00fcber DCI, tauchbedingte Todesf\u00e4lle und das Projekt &#8218;Dive Exploration&#8216;] aus dem Jahr 2005 beinhaltet den ersten Bericht \u00fcber die verf\u00fcgbaren Daten zu Vorf\u00e4llen beim Apnoe-Tauchen. Zuk\u00fcnftig werden diese Vorf\u00e4lle wie alle anderen Tauchvorf\u00e4lle untersucht werden. Durch die Sammlung von Daten \u00fcber Vorf\u00e4lle soll niemandem Schuld zugeweisen werden, ihr Zweck ist eher, aus Fehlern in der Vergangenheit zu lernen. Einige Unf\u00e4lle sind nichts weiter als ungl\u00fcckliche Geschehnisse, die sich trotz vorhandener, ausreichender Erfahrung, Planung, Ausr\u00fcstung und Betreuung ereignen. Diese F\u00e4lle f\u00fchren uns die grundlegenden Risiken vor Augen und ermahnen uns, bei allen Dingen so viel Sorgfalt wie m\u00f6glich walten zu lassen. Andere Unf\u00e4lle entstehen durch Probleme, die man vermeiden kann &ndash; Probleme durch die Wartung oder die Verwendung der Ausr\u00fcstung, durch die Ausbildung oder durch die Vorgehensweise. Diese F\u00e4lle k\u00f6nnen uns die Notwendigkeit aufzeigen, Dinge anders zu machen, um die Risiken f\u00fcr alle Aktiven zuk\u00fcnftig senken zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine der Schwierigkeiten bei der Untersuchung von Unf\u00e4llen ist, dass nur selten alle Fakten bekannt sind. Man braucht schon eine geh\u00f6rige Portion schlussfolgerndes Denkverm\u00f6gen und gelegentlich auch etwas wohlbedachtes Vermuten, um die Ereignisse zu interpretieren. Die Nachbesprechung aus dem Jahr 2005 wertete 145 F\u00e4lle aus dem Zeitraum 1994 bis 2004 aus. Darunter waren nur wenige umfassende Aufzeichnungen. Nahezu alle der gemeldeten F\u00e4lle (98 Prozent, 142 F\u00e4lle) endeten t\u00f6dlich. In 67 Prozent der F\u00e4lle mit Angaben (97 F\u00e4lle) wurde die Aktivit\u00e4tskategorie des Unfallopfers benannt. Abbildung 1 fasst die bekannten F\u00e4lle zusammen. Bei mehr als 60 Prozent der F\u00e4lle mit Angaben wurden die relativ allgemein gehaltenen Bezeichnungen des &#8218;Schnorcheltauchens&#8216; und des &#8217;nicht wettbewerbsm\u00e4\u00dfigen Freitauchens&#8216; genannt. Die vereinzelte Nennung der spezielleren Bezeichnungen von wettbewerbsm\u00e4\u00dfigen oder im Schwimmbad durchgef\u00fchrten Apnoe-Aktivit\u00e4ten zeigt, wie selten diese Vorf\u00e4lle auftraten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die wesentlichen Faktoren bei Todesf\u00e4llen<\/strong><br \/> Eine h\u00e4ufig genannte Todesursache sowohl beim Ger\u00e4tetauchen als auch beim Apnoe-Tauchen ist das Ertrinken. Leider wissen wir \u00fcblicherweise nur sehr wenig \u00fcber die Faktoren, die zu diesem Endergebnis beigetragen haben. Wenn die verf\u00fcgbaren Angaben unvollst\u00e4ndig sind, bleiben m\u00f6glicherweise nur die entscheidenden Faktoren erkennbar. Bedenken Sie aber, dass auch eine gr\u00f6\u00dfere Anzahl subtilerer Faktoren beteiligt gewesen sein k\u00f6nnte. Falls Sie Apnoe-Taucher sind, k\u00f6nnen Sie die Unfallbesprechungen gut f\u00fcr sich nutzen, indem Sie die Szenarien gedanklich ihrer eigenen Tauchpraxis anpassen, den Fortgang Ihrer Tauchg\u00e4nge visualisieren und dabei alle Elemente identifizieren &ndash; und korrigieren &ndash;, die ihr Risiko erh\u00f6hen k\u00f6nnten.<br \/>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nur in 24 Prozent der aufgezeichneten Apnoe-F\u00e4lle (34 F\u00e4lle) konnten entscheidende Faktoren herausgefiltert werden. Ursache hierf\u00fcr ist, dass die meisten der Fallaufzeichnungen lediglich vorl\u00e4ufige Meldungen des Unfalls waren. Trotz der unvollst\u00e4ndigen Angaben konnten die Auswerter einige Risikomuster identifizieren. H\u00e4ngenbleiben: Taucher verfingen sich in Kelp-Pflanzen, Harpunenleinen und Ankerleinen. Apnoe-Tauchern bleibt nicht viel Zeit, sich aus der Verstrickung zu befreien oder das Hindernis zu \u00fcberwinden, bevor auch der ma\u00dfvollste Tauchgang t\u00f6dlich werden kann. Man muss deshalb die eigene Ausr\u00fcstung sorgf\u00e4ltig ausw\u00e4hlen und entscheiden, wann und wo das Apnoe Tauchen \u00fcberhaupt angebracht ist. Beim Harpunenfischen beispielsweise bringen Speere mit integriertem Gummi oder andere Formen ohne lange Leinen einen Sicherheitsvorteil. Das Tauchen mit angehaltenem Atem, um einen festsitzenden Anker zu befreien, kann ebenfalls recht gef\u00e4hrlich sein, insbesondere in rauer See oder in Tiefen im Bereich der pers\u00f6nlichen Grenzen des Tauchers. Vertrautheit mit dem Tauchplatz wird die Sicherheit auf jeden Fall erh\u00f6hen.<br \/> <strong>Unf\u00e4lle von Tauchern mit Booten<\/strong>: In einigen F\u00e4llen wurden Apnoe-Taucher an der Oberfl\u00e4che von Booten erfasst, dabei waren in manchen F\u00e4llen Taucherflaggen und Aufsichtspersonen an der Oberfl\u00e4che vorhanden. Das Auftauchen bringt ein bedeutendes Risiko mit sich, besonders in der N\u00e4he von viel befahrenen Wasserwegen. Eine Bekleidung in leuchtenden Farben und Taucherflaggen, die in der unmittelbaren Umgebung gesetzt werden, k\u00f6nnen dazu beitragen, die Aufmerksamkeit vorbei fahrender Bootsf\u00fchrer eher zu wecken. <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Unf\u00e4lle von Tauchern mit Tieren<\/strong>: In einem Fall war eine Quallenart Ursache f\u00fcr einen t\u00f6dlichen Ausgang. Haiangriffe f\u00fchrten sowohl zu t\u00f6dlichen als auch zu nicht t\u00f6dlichen Vorf\u00e4llen. Haie werden leicht von harpunierenden Apnoe-Tauchern angezogen. In einigen F\u00e4llen kann durchaus dar\u00fcber spekuliert werden, ob der Taucher eventuell f\u00fcr eine eher typische Beute gehalten wurde, n\u00e4mlich eine Robbe. Wenngleich die Anz\u00fcge mit leuchtenden Farben f\u00fcr den Hai nicht wie ein Schild &#8218;Nicht ber\u00fchren&#8216; wirken, machen sie den Taucher an der Oberfl\u00e4che aber zumindest besser sichtbar. Harpunierte Fische sollten so bald wie m\u00f6glich aus dem Wasser gebracht werden und niemals vom Taucher mitgef\u00fchrt oder direkt am K\u00f6rper getragen werden, solange der Taucher sich im Wasser befindet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Solotauchen \/ Unzureichend betreute Aktivit\u00e4ten: <\/strong>Es wurden t\u00f6dliche F\u00e4lle beim Solotauchen im Schwimmbad, in einer S\u00fc\u00dfwasserquelle und im Meer verzeichnet. Wahrscheinlich h\u00e4tte es zumindest in einem der F\u00e4lle ein anderes Ende gegeben, wenn eine weitere Person anwesend gewesen w\u00e4re. In Wasser mit guten Sichtverh\u00e4ltnissen k\u00f6nnen zwei Apnoe-Taucher f\u00fcr ausreichende Sicherheit sorgen, wenn sie abwechselnd tauchen und den Partner \u00fcberwachen (das &#8218;einer oben \/ einer unten&#8216; Buddysystem) und die Maximaltiefe des Tauchplatzes gut innerhalb der Grenzen beider Taucher liegt. Das f\u00fcr extremere Tauchaktivit\u00e4ten n\u00f6tige Sicherheitssystem ist aufwendig und erfordert eine organisierte und spezialisierte Gruppenstruktur. <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Verhaltensfehler: Drogen und Alkohol<\/strong>. Die Einnahme von Wirkstoffen, die die Denkf\u00e4higkeit und\/oder physische Leistungsf\u00e4higkeit einschr\u00e4nken k\u00f6nnen, bringt einen bedeutenden Risikofaktor ins Spiel. Mindestens bei zweien der gemeldeten Todesf\u00e4lle wurde zuvor Alkohol konsumiert. Wenngleich die tats\u00e4chliche Wirkung des Alkohols nicht bestimmt werden kann, ist es zumindest m\u00f6glich, dass er sich auf Entscheidungen oder die Leistungsf\u00e4higkeit derart ausgewirkt hat, dass diese schlie\u00dflich zu den Unf\u00e4llen beitrugen. <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00dcberm\u00e4\u00dfige Hyperventilation und HLOC<\/strong>. Ein schwerer fassbarer Verhaltensfehler liegt in der \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Hyperventilation vor einem Apnoe-Tauchgang. Durch Hyperventilation kann der Partialdruck des Kohlendioxids im Blut drastisch sinken. Da Kohlendioxid andererseits der wesentliche Ausl\u00f6ser f\u00fcr den Atemreiz ist, wird das Bed\u00fcrfnis zu atmen so lange hinausgez\u00f6gert, bis sich die Werte im Blut normalisiert haben. Hierdurch werden l\u00e4ngere Zeiten des Atemanhaltens erm\u00f6glicht. Die Hyperventilation erh\u00f6ht die im K\u00f6rper gespeicherte Sauerstoffmenge allerdings nur leicht. L\u00e4ngere Zeiten des Atemanhaltens f\u00fchren somit zu einem Absinken des Sauerstoffpartialdrucks im Blut unter normale Werte (Hypoxie). Das Problem daran ist, dass die Hypoxie nur einen \u00fcberraschend schwachen Impuls f\u00fcr den Atemreiz ausl\u00f6st. Ein Taucher, der \u00fcberm\u00e4\u00dfig hyperventiliert, kann aufgrund der Hypoxie bewusstlos werden, ohne zuvor ein Bed\u00fcrfnis zu atmen versp\u00fcrt zu haben. Diese Erscheinung ist bekannt unter der Bezeichnung &#8218;Hypoxic Loss of Consciousness&#8216; &ndash; HLOC [hypoxischer Blackout unter Wasser]. <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Flachwasser-Blackout.<\/strong> Eine weitere Problematik beim Apnoe-Tauchen in die Tiefe entsteht durch den F\u00e4lmit der Tiefe ansteigenden Druck, der das Gas in der Lunge komprimiert und somit gleichzeitig den Sauerstoffpartialdruck im Blut erh\u00f6ht. Das eigentliche Problem beim Tauchen mit angehaltenem Atem ist die Umkehrung dieses Effekts beim Auftauchen. Da der umgebungsdruck beim Auftauchen abnimmt, sinkt der Sauerstoffpartialdruck weit schneller, als er allein durch den Stoffwechsel absinken w\u00fcrde. Beim letzten Abschnitt des Aufstiegs, in dem die relative Druckabnahme am gr\u00f6\u00dften ist, kann es deshalb pl\u00f6tzlich zur Bewusstlosigkeit kommen. <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieses Ph\u00e4nomen bezeichnet man als Flachwasser-Blackout oder auch Schwimmbad-Blackout. Apnoe-Taucher, die sich entschlossen haben, die Hyperventilationstechnik anzuwenden, werden in der Regel versuchen, ihre pers\u00f6nlichen Sicherheitsgrenzen experimentell auszuloten. Wenn diese Technik aber zu aggressiv angewendet wird, kann schon ein klein wenig mehr Tauchtiefe, Anstrengung oder Apnoe-Dauer zu sehr gef\u00e4hrlichen Situationen f\u00fchren. \u00dcberm\u00e4\u00dfige Hyperventilation tr\u00e4gt mit zur Entstehung von HLOC oder Flachwasser-Blackouts bei und k\u00f6nnte der entscheidende Faktor bei vielen der t\u00f6dlichen Apnoe-Unf\u00e4lle sein, bei denen es keine offenkundige Erkl\u00e4rung gab. In den meisten F\u00e4llen ist dies schwer nachzuweisen, aber es ist ein Risiko, das durch bewusste Entscheidungen deutlich reduziert werden kann. <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nicht abgeworfene Tauchgewichte<\/strong>. Der letzte hier besprochene Verhaltensfehler ist das Vers\u00e4umen des Bleiabwurfs, wenn dies erforderlich w\u00e4re. In mehreren Todesf\u00e4llen hatten die Opfer immer noch ihren Bleigurt um, als sie gefunden wurden. In den meisten F\u00e4llen ist schwer zu sagen, ob eine Hypoxie die Reaktionsf\u00e4higkeit eingeschr\u00e4nkt hat oder Panik im Spiel war. In zumindest einem Fall wurde deutlich, dass in einer stressigen Situation kein Nachdenken mehr m\u00f6glich war. Als Helfer bei einem ersch\u00f6pften Apnoe-Taucher an der Oberfl\u00e4che eintrafen, trug dieser immer noch seinen Bleigurt. Der Taucher \u00e4u\u00dferte, dass er sich vor seiner Rettung so f\u00fchlte, als ob er jeden Moment das Bewusstsein verlieren k\u00f6nnte. Das Abwerfen des Bleigurts w\u00e4re wahrscheinlich zu jedem Zeitpunkt dieses Vorfalls eine effektive Ma\u00dfnahme zur Selbstrettung gewesen. <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Probleme mit der Ausr\u00fcstung<\/strong>: Mindestens ein Apnoe-Taucher wurde beobachtet, wie er beim Aufstieg nahe der Oberfl\u00e4che bewusstlos wurde (vermutlich durch Flachwasser-Blackout). Er sank schnell so tief ab, dass die Personen an der Oberfl\u00e4che ihn nicht mehr erreichen konnten. Gewichte werden beim Apnoe-Tauchen oftmals hinsichtlich einer gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Leistung eingesetzt und dimensioniert, aber die oberste Priorit\u00e4t beim Einsatz von Tauchgewichten sollte der Sicherheit gelten. Ein Apnoe-Taucher sollte nahe der Oberfl\u00e4ch leicht positiv austariert sein, um das Risiko des Absinkens im Fall eines Problems nahe der Oberfl\u00e4che zu minimieren. <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eingeschr\u00e4nkte Gesundheit und Fitness: Die vorhandenen Aufzeichnungen enthalten mehrere F\u00e4lmit le, in denen Herz-Kreislauf-Probleme auftraten. In drei F\u00e4llen traten Anf\u00e4lle auf, und in mindestens einem Fall war der Fitnesszustand unzureichend, und es starben nachfolgend zwei Menschen. Das Apnoe-Tauchen kann hohe Anforderungen stellen, insbesondere im Freiwasser, wo m\u00f6glicherweise eine raue Wasseroberfl\u00e4che oder Str\u00f6mungen bew\u00e4ltigt werden m\u00fcssen. Unzureichende Fitnessreserven oder andere Gesundheitsprobleme k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass die betreffenden Apnoe-Taucher mit normalen Herausforderungen, wie sie nun mal auftreten k\u00f6nnen, nicht mehr fertig werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zusammenfassung<\/strong><br \/> W\u00e4hrend \u00fcber eine kleine Zahl bekannter Todesf\u00e4lle breit berichtet wurde, gibt es \u00fcber die meisten Apnoe-Unf\u00e4lle kaum Informationen. Nicht t\u00f6dlich verlaufene Vorf\u00e4lle werden selten gemeldet. Daten von t\u00f6dlichen und nicht t\u00f6dlichen F\u00e4llen w\u00fcrden wertvolle Informationen liefern, um die Bewusstheit zu erh\u00f6hen, die Ausbildung zu unterst\u00fctzen und die verfahrenstechnische Auswertung zu f\u00f6rdern. DAN wird Vorf\u00e4lle beim Apnoe-Tauchen k\u00fcnftig auf die gleiche Weise wie andere Tauchunf\u00e4lle nachverfolgen.<\/p>\n<p><strong>Definitionen in K\u00fcrze<\/strong><\/p>\n<p><strong>Hyperventilation<\/strong>: Den Gasaustausch zwischen der Lunge und der Atmosph\u00e4re \u00fcber das Ma\u00df beschleunigen, das f\u00fcr den Stoffwechsel des K\u00f6rpers erforderlich w\u00e4re. Dies wird \u00fcber eine h\u00f6here Atemfrequenz und\/oder eine tiefere Atmung erreicht, als eigentlich n\u00f6tig w\u00e4re. Der wesentliche Zweck ist, Kohlendioxid aus dem K\u00f6rper zu entfernen. Kohlendioxid ist der Hauptausl\u00f6ser f\u00fcr den Atmungszyklus. Wenn der Kohlendioxidspiegel im K\u00f6rper gesenkt wird, verl\u00e4ngert dies die Zeit bis zum unbedingten Atemreiz.<\/p>\n<p><strong>Hypoxischer Blackout unter Wasser (HLOC)<\/strong>: Bewusstseinsverlust aufgrund von Hypoxie. Hinweis: \u00dcberm\u00e4\u00dfige Hyperventilation kann ohne Vorwarnung zu HLOC f\u00fchren. Flachwasser-Blackout: Bewusstlosigkeit aufgrund des schnellen Absinkens des Sauerstoffpartialdrucks im Blut w\u00e4hrend des fallenden Umgebungsdrucks beim Aufstieg. Die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr einen Flachwasser&ndash; oder Schwimmbad-Blackout kann durch Hyperventilation steigen. Hinweis: Ein Flachwasser-Blackout wird w\u00e4hrend des Aufstiegs h\u00e4ufig an oder direkt unterhalb der Oberfl\u00e4che eintreten. Ein negativ austarierter Taucher kann nach Erreichen der Oberfl\u00e4che ohne Vorwarnung wieder absinken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kategorien des Apnoe-Tauchens Das Tauchen mit angehaltenem Atem ist eine im Wasser ausgef\u00fchrte Sportaktivit\u00e4t, die im zuweilen schwierig zu definierenden Bereich zwischen dem Schwimmen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":11374159,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[389],"tags":[],"authors":[1526],"class_list":["post-11386942","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","authors-neal-pollock-ph-d-de_de"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.2 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>DAN berichtet erstmalig \u00fcber die Sammlung von Daten zu Vorf\u00e4llen beim Apnoe-Tauchen - 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