{"id":11386950,"date":"2009-07-15T00:00:00","date_gmt":"2009-07-14T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/alertdiver.eu\/unkategorisiert\/geraetetauchen-und-zahnimplantate\/"},"modified":"2009-07-15T00:00:00","modified_gmt":"2009-07-14T22:00:00","slug":"geraetetauchen-und-zahnimplantate","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/geraetetauchen-und-zahnimplantate\/","title":{"rendered":"Ger\u00e4tetauchen und Zahnimplantate"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Immer mehr Menschen entschlie\u00dfen sich, schlechte oder fehlende Z\u00e4hne durch Zahnimplantate ersetzen zu lassen. Traditionelle L\u00f6sungen f\u00fcr fehlende Z\u00e4hne waren und sind unter anderem Br\u00fccken, herausnehmbare Teilprothesen oder Vollprothesen.&nbsp; Als Kieferchirurg und in meiner Funktion als zahnmedizinischer Berater f\u00fcr DAN, &#8217;scubadoc&#8216; (tauchmedizinische Website, <a href=\"http:\/\/scuba-doc.com\/\">http:\/\/scuba-doc.com\/<\/a>) und ScubaBoard (<a href=\"http:\/\/www.scubaboard.com\">www.scubaboard.com<\/a>) werden mir zunehmend Fragen gestellt, die sich auf das Tauchen mit Zahnimplantaten beziehen. Die Zahnimplantate sitzen genau dort, wo der Atemregler endet, und sind verbunden mit den selben gasgef\u00fcllten Hohlr\u00e4umen, in denen beim Tauchen ein Druckausgleich hergestellt werden muss.&nbsp; Die daraus resultierenden Fragen der Taucher reichen von &quot;wie lang sollte ich nach der Implantation warten, bis ich wieder tauche gehe?&quot; bis hin zu &quot;wird der Bei\u00dfdruck auf mein Atemreglermundst\u00fcck sich auf die Implantate in meinem Mund auswirken?&quot;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Geschichte der Zahnimplantate in K\u00fcrze<\/strong><br \/>Wie alt ist die Kunst und Wissenschaft der Implantate? Arch\u00e4ologische Funde lassen darauf schlie\u00dfen, dass fr\u00fche Zivilisationen versuchten, verlorene Z\u00e4hne wieder einzupflanzen und auch Zahnersatz aus geschnitztem Holz oder aus Elfenbein herzustellen. Im 19. Jahrhundert wurden Gold und sp\u00e4ter auch Platin in den menschlichen Kiefer eingesetzt; diese L\u00f6sungen erwiesen sich aber als unbrauchbar. Dr. Alvin E. Strock setzte an der Harvard University 1937 zum ersten Mal erfolgreich Implantate ein. Sie wurden aus einer Art chirurgischem Stahl namens Vitallium hergestellt, einer Legierung aus Chrom, Kobalt und Molybd\u00e4n (graues, metallisches Element), das normalerweise f\u00fcr herausnehmbare Teilprothesen verwendet wurde.<br \/>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gustav Dahl aus Schweden meldete 1948 das erste subperiosteal eingesetzte Implantat, ein auf dem Knochen platziertes Implantat. 1967 f\u00fchrten Leonard Linkow, Ralph Roberts und Harold Roberts das enossale Blattimplantat ein, das ebenfalls in den Knochen implantiert wird. 1981 stellte Dr. Per Ingvar Br\u00e5nemark, ein orthop\u00e4discher Chirurg aus Schweden, schlie\u00dflich enossale, wurzelf\u00f6rmige Titanimplantate vor. Das Implantat in Wurzelform war der Prototyp f\u00fcr die heute meistverwendeten Zahnimplantate. Der Schl\u00fcssel zum Erfolg der Implantate war die Verwendung von Titan. Als Br\u00e5nemark 1952 Versuche zur Knochenheilung an Hasen durchf\u00fchrte, setzte er eine kleine Titanplatte mit einer daran befestigten Linse in die Knochen seiner Versuchstiere ein. Dies erm\u00f6glichte ihm, per Mikroskop in den Knochen hineinzusehen und den Heilungsprozess zu beobachten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Osseointegration<\/strong><br \/>Als Br\u00e5nemark nach Abschluss der Experimente versuchte, die Titanplatte zu entfernen, stellte er fest, dass sich das umgebende Gewebe mit dem Metall verbunden hatte. Er nannte diese Verschmelzung von Knochen und Metall Osseointegration. Erst durch dieses eher zuf\u00e4llig beobachtete Ereignis wurden erfolgreiche Implantate und auch andere implantierbare orthop\u00e4dische Elemente realisierbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Vorgehensweise bei der Operation<\/strong><br \/>Zuerst wird der Zahn an der Problemstelle entfernt. M\u00f6glicherweise muss dann Knochenmaterial transplantiert werden, um an der Stelle einen geeigneten Sitz f\u00fcr das zuk\u00fcnftige Implantat herzustellen, oder der Chirurg muss bei einem Patienten ggf. einen Teil der Kieferh\u00f6hle ausf\u00fcllen, um die Knochendicke so zu verst\u00e4rken, dass Implantate im oberen hinteren Teil des Mundes ausreichend Halt finden. In Extremf\u00e4llen kann es n\u00f6tig werden, dichteres Knochenmaterial aus anderen K\u00f6rperteilen abzutragen, z. B. den H\u00fcftknochen, oder k\u00fcnstliches Knochenmaterial zu verwenden, um einen geschw\u00e4chten Knochen zu restaurieren. Die Operation, die erforderliche Heilungszeit und die eingesetzten Prothesen bestimmen, wann ein Patient wieder tauchen gehen kann. Wenn ein Zahn fehlt und der Kieferknochen geeignete Ausma\u00dfe hat, bohrt der Chirurg unter Verwendung von Pr\u00e4zisionsbohrern L\u00f6cher von genau festgelegter Gr\u00f6\u00dfe. Das Implantat wird dann in die Bohrung eingeschraubt. Anschlie\u00dfend wird eine Abdeckschraube oder ein Einheilpfosten auf den Kopf des Implantats geschraubt. Man wartet vier bis sechs Monate, damit sich das Implantat mit dem Knochen verbinden kann.<br \/>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um eine zweite Operation zu vermeiden, verwenden die meisten Chirurgen heute Einheilpfosten, die w\u00e4hrend des gesamten Heilungsprozesses bewusst aus dem Zahnfleisch herausragen sollen. Wenn die Zeit gekommen ist, das Implantat aufzusetzen, schraubt der Zahnprothetiker diese Einheilpfosten einfach vorher ab. Nach der Osseointegrationsphase wird das Implantat operativ wieder freigelegt, und die weiteren, f\u00fcr die komplette Restauration erforderlichen Teile werden angef\u00fcgt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nicht auf das Atemreglermundst\u00fcck bei\u00dfen<\/strong><br \/>Bislang gibt es keine \u00fcbereinstimmenden Empfehlungen von Chirurgen f\u00fcr das Tauchen nach Operationen im Mundraum: Allgemein gilt, je komplexer die Operation, desto l\u00e4nger sollte man mit dem Tauchen warten. Wenn nach der Operation Komplikationen auftreten, z. B. durch Erkrankungen, Tabak&ndash;oder Alkoholkonsum, wird dieses Intervall nochmals verl\u00e4ngert. W\u00e4hrend der Phase der Osseointegration sollte nach der Operation alles vermieden werden, was Druck auf die Haut \u00fcber dem Implantat und auf die Abdeckschraube bzw. den Einheilpfosten aus\u00fcben k\u00f6nnte. Wenn man zu bald nach der Operation taucht, k\u00f6nnten die daraus resultierenden Druckeinwirkungen die Wunde sch\u00e4digen. Wenn die Bisswarzen des Atemreglermundst\u00fccks z. B. auf der Implantatstelle aufliegen, k\u00f6nnen die \u00fcbertragenen Bei\u00dfkr\u00e4fte dazu f\u00fchren, dass die Implantation misslingt. Man sollte w\u00e4hrend der Heilungsphase allerdings nicht nur mit dem Tauchen warten, sondern auch keine allzu harte Nahrung zu sich nehmen und nicht direkt im Bereich der Operationsstelle kauen. W\u00e4hrend der ersten vier Wochen nach der Operation ist das Risiko am gr\u00f6\u00dften, danach nimmt es ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weitere Ratschl\u00e4ge<\/strong><br \/>Nach Operationen im Mundraum sollte man mit dem Tauchen so lange warten, bis die hierdurch bedingten, m\u00f6glichen Erscheinungen w\u00e4hrend der Heilungsphase \u00fcberwunden sind:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Revaskularisation (Nachblutungen);<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Stabilisierung des Implantats;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Druckver\u00e4nderungen in den Nebenh\u00f6hlen von Mund und Nase;<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Unf\u00e4higkeit des Patienten, einen Atemregler im Mund zu halten; und<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Medikamenteneinnahme gegen Schmerzen oder Infektionen.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Revaskularisation darf nicht untersch\u00e4tzt werden<\/strong><br \/>Der Gasaustausch, wie er im K\u00f6rper w\u00e4hrend eines Tauchgangs abl\u00e4uft &ndash; Stickstoff geht in L\u00f6sung und gast wieder aus &ndash; ist zum Teil eine Funktion des Gef\u00e4\u00dfsystems der einzelnen K\u00f6rpergewebe. In der Wundstelle eines gezogenen Zahnes entwickelt sich schnell eine Blutung; in den Wundstellen von pr\u00e4parierten Implantationssockeln geschieht dies \u00e4hnlich schnell. Das einfache Ziehen eines Zahnes erfordert normalerweise ein bis zwei Wochen Erholungszeit vor dem erneuten Tauchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Knochentransplantationen beeinflussen die Heilungszeit<\/strong><br \/>Knochentransplantationen und Operationen an den Nebenh\u00f6hlen sind komplexer und erfordern eine l\u00e4ngere Wartezeit: je gr\u00f6\u00dfer die Transplantationsstelle, desto l\u00e4nger die Wartezeit. Einige \u00c4rzte empfehlen, sechs Monate lang alle T\u00e4tigkeiten zu vermeiden, die Mikrobewegungen [des Implantatrumpfes] verursachen. Die vollst\u00e4ndige Abheilung einer Implantation kann bis zu einem Jahr in Anspruch nehmen. M\u00f6glicherweise kann man schon vor Ablauf eines Jahres wieder tauchen, ohne dass es Probleme gibt; die angemessene Wartezeit sollte der Arzt benennen. Sie sollten der Empfehlung Ihres Arztes auch dann folgen, wenn er\/sie nicht selbst taucht. Die Quantit\u00e4t und Qualit\u00e4t der darunter liegenden Knochenstruktur beeinflusst ebenfalls die Wartezeit bis zum erneuten Tauchen. Einige Menschen haben sehr harte, dichte, andere wiederum weiche, eher leichte Knochen. Das wirkt sich auf die grunds\u00e4tzliche Stabilit\u00e4t des darin platzierten Implantats aus. Wenn ein Implantat in einer harten, dichten Knochenstruktur sitzt, ist es nicht so anf\u00e4llig gegen die oben erw\u00e4hnten Mikrobewegungen. Das Gegenteil gilt f\u00fcr weiche, eher leichte Knochen. Neu eingesetzte Implantate sind in den ersten zwei bis vier Wochen nach der Operation am anf\u00e4lligsten gegen Bewegungen. Die Implantate l\u00f6sen sich dann an den Operationsstellen, bevor sie sich \u00fcberhaupt stabilisieren k\u00f6nnen. W\u00e4hrend der ersten Phasen der Osseointegration muss das Ger\u00e4tetauchen daher unterbleiben. Mindestens f\u00fcnf Wochen bis zwei Monate sind erforderlich, damit sich das Implantat stabilisieren kann. Wenn gr\u00f6\u00dfere Knochentransplantationen n\u00f6tig waren, f\u00e4llt diese Zeitspanne l\u00e4nger aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Abschlie\u00dfende Arbeiten<\/strong><br \/>W\u00e4hrend der Heilungsphase bleibt die Implantationsstelle normalerweise unbedeckt, oder dem Patienten wird eine \u00dcbergangsprothese eingesetzt, die keine Verbindung zu dem\/den abheilenden Implantat\/en hat, z. B. ein herausnehmbares Teilgebiss. In den vergangenen Jahren haben die Chirurgen Vorgehensweisen entwickelt, mit deren Hilfe die Patienten nicht mehr so lange warten m\u00fcssen, bis ihnen der endg\u00fcltige Zahnersatz eingesetzt werden kann.<br \/>Provisorien werden in der Regel aus Kunststoff hergestellt und mit einem Kurzzeitkleber oder einer behelfsm\u00e4\u00dfigen Verschraubung fixiert. Aus Sicherheitsgr\u00fcnden sollte man sich mit dem Tauchen zur\u00fcckhalten, bis der endg\u00fcltige Zahnersatz eingesetzt wurde. Wenn sich beispielsweise der Kurzzeitkleber dabei l\u00f6sen oder der Kunststoff brechen w\u00fcrde, best\u00fcnde die Gefahr, dass Teile des Provisoriums in die Atemwege gelangen oder verschluckt werden k\u00f6nnten.<br \/>Ob es sich nun um eine implantatgest\u00fctzte Krone, eine fixierte Br\u00fccke oder ein fixiertes, herausnehmbares Gebiss handelt, nach den erforderlichen vier bis sechs Monaten der Osseointegration setzt der Chirurg den endg\u00fcltigen Zahnersatz ein. Wenn die Implantate sich einmal vollst\u00e4ndig mit dem Knochenmaterial verbunden haben und der endg\u00fcltige Zahnersatz an Ort und Stelle sitzt, gibt es eigentlich vom Ger\u00e4tetauchen her keine Risiken f\u00fcr das Implantat oder den Zahnersatz mehr. Die in den Implantaten eingearbeiteten Hohlr\u00e4ume zur Aufnahme der dar\u00fcber liegenden Schrauben, Einheilpfosten und des Zahnersatzes sind eher klein und liegen gesch\u00fctzt inmitten des Titanmaterials. Es gibt keine gasdurchl\u00e4ssige Verbindung zwischen den Implantaten und den diese umgebenden Geweben. Die Struktur der Implantate ist stark genug, um allen m\u00f6glicherweise auftretenden Druckdifferenzen zu widerstehen, falls kleinere Gasmengen in diese Hohlr\u00e4ume vordringen sollten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weitere Empfehlungen<\/strong><br \/>Das Ger\u00e4tetauchen kann auch bei \u00fcber Implantaten sitzendem Zahnersatz zu vergleichbaren, wenn gleich extrem selten auftretenden Problemen f\u00fchren. Es kann zum Abbrechen von Keramikmaterial oder zur Abl\u00f6sung des Fixierungsklebers kommen, und dass der Zahnersatz auf Implantaten sitzt, bietet keinen besseren Schutz gegen diese Probleme. Durch Implantate gest\u00fctzter Zahnersatz wird zum Teil eingeklebt, und es liegt in der Natur der Sache, dass sich diese Klebung aufgrund der Druckver\u00e4nderungen ggf. l\u00f6sen kann. Aber wie gesagt, das passiert eher selten. Einige Zahnmediziner verwenden vorzugsweise weichere, zeitlich nur begrenzt haltende Kleber unter den endg\u00fcltig eingesetzten Kronen und Br\u00fccken. Dies erm\u00f6glicht, den Zahnersatz sp\u00e4ter im Bedarfsfall noch einmal abnehmen zu k\u00f6nnen.<br \/>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Andere Zahnmediziner machen beim Einkleben auf die Implantate keinen Unterschied zu echten Z\u00e4hnen und verwenden dauerhaft haltenden Kleber. Ihre Philosophie lautet, &quot;wenn ich mir bei echten Z\u00e4hnen \u00fcber permanenten Zahnzement keine Sorgen mache, warum sollte ich mir dann bei Implantaten welche machen?&quot; Am besten erkundigen Sie sich, welchen Zahnzement Ihr Zahnarzt f\u00fcr die Verklebung Ihres Zahnersatzes verwendet hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Zahnersatz l\u00f6st, ist selbst f\u00fcr zeitlich begrenzt haftenden Kleber gering, aber Sie sollten sich ganz einfach bewusst sein, dass es passieren k\u00f6nnte. Wenn sich ein Implantat oder Zahnersatz erst einmal l\u00e4nger als ein Jahr problemlos gehalten halt, wird es aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr aufgrund einer mangelnden Osseointegration zu dessen Ausfallen kommen. Es gibt aber andere Gr\u00fcnde, die zu einem Scheitern des Zahnersatzes f\u00fchren k\u00f6nnen, allerdings nichts mit der Operation, dem Einsetzen und Heilen der Implantate zu tun haben: In seltenen F\u00e4llen zerbrechen Implantate bzw. Einheilpfosten oder Halteschrauben werden defekt. Gr\u00fcnde hierf\u00fcr sind normalerweise ein sehr kr\u00e4ftiger Biss, Verletzungen, ein mangelhafter Behandlungsplan oder Materialfehler. Diese Ausf\u00e4lle werden im Allgemeinen nicht durch das Tauchen hervorgerufen.<br \/>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch die zunehmende Verbreitung von Zahnimplantaten wird es wahrscheinlich auch immer mehr Ger\u00e4tetaucher geben, die mit dieser Art Zahnersatz tauchen. Bestimmte Gesichtspunkte der Ma\u00dfnahmen im Rahmen von Zahnimplantation und Zahnersatz schlie\u00dfen Taucher sicherlich eine Zeit lang von ihrem Sport aus, nach einer erfolgreichen Heilung und Vervollst\u00e4ndigung der Implantate spricht aber nichts daf\u00fcr, das Ger\u00e4tetauchen weiterhin zu untersagen. Besprechen Sie sich eingehend mit Ihrem Zahnchirurgen und Zahnarzt, dann werden Ihre Zahnimplantate halten und Ihre Tauchg\u00e4nge sicherer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer mehr Menschen entschlie\u00dfen sich, schlechte oder fehlende Z\u00e4hne durch Zahnimplantate ersetzen zu lassen. 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