{"id":11386995,"date":"2013-05-15T00:00:00","date_gmt":"2013-05-14T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/alertdiver.eu\/unkategorisiert\/psychiatrische-tauchtauglichkeit\/"},"modified":"2013-05-15T00:00:00","modified_gmt":"2013-05-14T22:00:00","slug":"psychiatrische-tauchtauglichkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/psychiatrische-tauchtauglichkeit\/","title":{"rendered":"Psychiatrische Tauchtauglichkeit"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die Aufgabe, die psychiatrische Tauchtauglichkeit eines Tauchers beurteilen zu m\u00fcssen, beschw\u00f6rt die Angst einer Tiefseeforscherin herauf, die auf dem Deck ihres Bootes sitzt, eifrig dabei ist Dreck, M\u00fcll und Rost wegzuwischen und kurz davor steht eine Kiste mit unbekanntem Inhalt zu \u00f6ffnen. Was wird sie wohl finden? Die Kiste der Pandora oder Blackbeards Schatz?<\/p>\n<p>Viele Jahre lang wurde potenziellen zuk\u00fcnftigen Tauchern mit verschiedenen Krankheiten automatisch und oft willk\u00fcrlich die Erlaubnis verweigert Tauchen als Freizeitsport zu betreiben.&nbsp; Gl\u00fccklicherweise k\u00f6nnen nun viele Taucher mit Diabetes, Asthma, remittiertem Krebs und anderen schwerwiegenden medizinischen Erkrankungen auch durch Besuche am Wunder der Unterwasserwelt teilhaben.&nbsp; Psychiatrische Krankheiten verwirren leider oft die Gutachter, die einen einfachen, klaren Algorithmus suchen, um die Tauchtauglichkeit eines Kandidaten zu beurteilen.<\/p>\n<p>Wie bei vielen medizinischen Erkrankungen, gibt es auch bei der psychiatrischen Tauchtauglichkeit keine einfachen Antworten.&nbsp; Aber wir k\u00f6nnen den Tauchern und Gutachtern dabei helfen zu lernen, welche Fragen sie stellen m\u00fcssen.&nbsp; Eine ausgiebige Diskussion des Themas w\u00e4re im Rahmen eines einzigen Artikels gar nicht zu schaffen und auch etwas viel verlangt. Daher wollen wir hier nur psychiatrische Krankheiten besprechen, ihre Behandlung und die Bedenken bez\u00fcglich der Sicherheit von Tauchern, bei denen eine entsprechende Diagnose gestellt wurde oder die behandelt werden.&nbsp; Die vorliegenden Informationen werfen zumindest den Schimmer einer Erleuchtung auf einen Bereich, in dem sonst stygische Finsternis herrscht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Eine einfache Tatsache <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zun\u00e4chst einmal sind gr\u00f6\u00dfere depressive St\u00f6rungen (f\u00fcr gew\u00f6hnlich auch &quot;Depression&quot; genannt), bipolare St\u00f6rungen (fr\u00fcher: &quot;manische Depression&quot;), allgemeine Angstst\u00f6rungen, Panikst\u00f6rungen, phobische St\u00f6rungen, posttraumatische Belastungsst\u00f6rungen und Schizophrenie nur einige der Erkrankungen, die nun zunehmend als medizinische Krankheiten verstanden werden. Mit anderen Worten: es handelt sich um biologische St\u00f6rungen.&nbsp; Es gibt zahlreiche statistische Analysen von u.a. genetischen, demografischen, epidemologischen, biochemischen, neuroanatomischen, neurophysiologischen und Neuroimaging-Daten, die ein hohes Ma\u00df an Wechselbeziehungen zwischen den Episoden der Krankheiten und den biologischen Untersuchungsergebnissen darlegen &#8211; Wechselbeziehungen, die bei Gruppen von Einzelpersonen, die nicht an den Krankheiten leiden anders sind. <\/p>\n<p>W\u00e4hrend bei der Behandlung bestimmter Erkrankungen die Psychotherapie eine entscheidende und wichtige Rolle spielt, sind psychiatrische Krankheiten dennoch nicht anders als jede andere medizinische Krankheit.&nbsp; In manchen Krankheitsstadien, wie z.B. bei einer gew\u00f6hnlichen Erk\u00e4ltung, ist kein pharmakologisches Eingreifen notwendig.&nbsp; Bei anderen ist das Ausbleiben einer pharmakologischen Behandlung extrem wichtig und kann der Notwendigkeit einer medikament\u00f6sen Behandlung vorbeugen. Ein Beispiel hierf\u00fcr ist eine Person mit Bluthochdruck, die erfolgreich mit einem Abnahmeprogramm behandelt wurde, das aus richtiger Ern\u00e4hrung, Sport und vielleicht Meditation bestanden hat. <\/p>\n<p>Genauso kann es bei manchen psychiatrischen Krankheiten angebracht sein, ausschlie\u00dflich durch eine Psychotherapie zu behandeln.&nbsp; Jedoch sprechen viele psychiatrische Krankheiten nicht vollst\u00e4ndig oder ausreichend auf nicht-pharmakologische Behandlungen an und die Gabe psychiatrischer Medikamente ist nicht nur notwendig, sie ist auch entscheidend um ein Abklingen der Symptome zu erreichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Prinzipien f\u00fcr eine klare Beurteilung <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da psychiatrische Krankheiten im allgemeinen biologischer Natur sind, sind Willenskraft, Selbstmedikation und Verleugnung f\u00fcr gew\u00f6hnlich j\u00e4mmerlich erfolglos bei der Behandlung der Probleme.&nbsp; Arbeitslosigkeit, Substanzmissbrauch, Schulversagen und Schwierigkeiten im sozialen Umfeld sind oft Begleiterscheinungen dieser St\u00f6rungen.&nbsp;&nbsp; Wir wissen, dass im Falle von Depressionen Patienten, die sich zu 50 bis 99 Prozent von einer Episode einer gr\u00f6\u00dferen depressiven St\u00f6rung erholt haben, statistisch gesehen mit ca. 75-prozentiger Wahrscheinlichkeit innerhalb eines Jahres einen ausgewachsenen R\u00fcckfall erleiden.&nbsp;&nbsp; Dieselben Daten belegen, dass diejenigen, die zu 100 Prozent geheilt sind, nur noch mit 25-prozentiger Wahrscheinlichkeit innerhalb eines Jahres einen ausgewachsenen R\u00fcckfall haben.&nbsp; Es ist deutlich, dass psychiatrische Krankheiten den Erkrankten eine Qual katastrophalen Ausma\u00dfes, eingeschr\u00e4nkte Funktionsf\u00e4higkeit und das medizinische Risiko von Begleiterkrankungen aufb\u00fcrdet, wenn sie nicht nachlassen und nicht behandelt werden.<\/p>\n<p>Ein medizinischer Gutachter hat dementsprechend zwei Anliegen.&nbsp; Erstens: Stellt die Krankheit selbst eine aktuelle und dauerhafte Bedrohung der Sicherheit des Tauchers oder seiner Begleitung dar? Zweitens: Welches Risiko besteht durch Medikamente? Der psychologische Umgang mit Angst und Phobien bei Tauchern ist eine gr\u00f6\u00dfere Diskussion, die nicht im Rahmen dieses Artikels stattfinden kann.&nbsp; Dennoch sind die Prinzipien der klaren Beurteilung eines potenziellen neuen Tauchers mit einer psychiatrischen Vorgeschichte unkompliziert. <\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal ist die erste Bedingung, dass sich der Taucher in der Remission der Krankheit befindet.&nbsp; &quot;In der Remission&quot; bedeutet, der Taucher sollte keinerlei Symptome der Krankheit mehr haben.&nbsp; Hat der Gutachter Zweifel, sollte der f\u00fcr die Behandlung der psychiatrischen Erkrankung des Tauchers zust\u00e4ndige Gesundheitsdienstleister befragt werden und zu hundert Prozent best\u00e4tigen, dass der Patient keinerlei Symptome hat und in der Lage ist ohne Einschr\u00e4nkungen zu &quot;funktionieren&quot;.&nbsp; Hier ist es hilfreich zu verstehen, dass psychiatrische Krankheiten jeder anderen bedeutsamen und potenziell wiederkehrenden medizinischen Erkrankung \u00e4hnlich sind.&nbsp; Sollte ein Patient mit Asthma, Diabetes, Krebs oder einer ansteckenden Krankheit tauchen wollen, so ist die Remission eine notwendige Bedingung.&nbsp; Genauso ist es bei psychiatrischen Erkrankungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was die Tauchtauglichkeit betrifft, so sind psychiatrische Krankheiten in keiner Hinsicht einzigartig verglichen mit anderen medizinischen Erkrankungen.&nbsp; Hier das Grundprinzip der Beurteilung: Der Taucher darf keine Symptome haben.&nbsp; Er muss in der Lage sein ohne Einschr\u00e4nkung Aufgaben auszuf\u00fchren, bei denen individuelle oder gemeinschaftliche Urteilsf\u00e4higkeit notwendig ist.&nbsp; Er muss geistig unversehrt sein.&nbsp; Er muss seit einem l\u00e4ngeren Zeitraum in Remission sein.&nbsp; Der &quot;l\u00e4ngere Zeitraum&quot; kann von Taucher zu Taucher unterschiedlich sein und ist abh\u00e4ngig von der individuellen Diagnose bzw. von den Umst\u00e4nden des Patienten.&nbsp; Aus diesem Grund kann eine Beratung mit dem behandelnden Gesundheitsdienstleister angebracht sein.&nbsp; Kennt sich der Gutachter mit der Diagnose und der Behandlung solcher Erkrankungen aus (z.B. wenn der Gutachter Psychiater ist), dann kann eine solche Beratung auch unn\u00f6tig sein.&nbsp; <em>&nbsp;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Psychiatrische Krankheiten in Remission sind keine Kontraindikationen f\u00fcr das Tauchen.&nbsp; Die Sorge des Gutachters liegt vielmehr bei den Risiken, die mangelnde Urteilsf\u00e4higkeit und unangebrachte Handlungen mit sich bringen.&nbsp; Daher ist es besonders wichtig die protrahierte Remission der Krankheit zu verstehen, d.h. ob der Taucher einen Zustand ohne Symptome aufrecht erhalten hat und Auto gefahren ist, gearbeitet und an verschiedenen Freizeitaktivit\u00e4ten teilgenommen hat, die geistige F\u00e4higkeiten, Kooperation und Urteilsf\u00e4higkeit voraussetzen.&nbsp; Das bedeutet es gibt einen Klinikarzt, der an der Beurteilung und an der Behandlung des zuk\u00fcnftigen Tauchers beteiligt war und der befragt werden kann.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als zweites m\u00fcssen die Medikamente beurteilt werden, die f\u00fcr die psychiatrische Krankheit verschrieben wurden.&nbsp; Es gibt nur wenige Medikamente, die f\u00fcr Taucher, die mit Luft auf Standardtiefen f\u00fcr Sporttaucher gehen, problematisch sind. Es gibt wenig handfeste Daten zur Wirkung psychiatrischer Medikamente in der Tiefe und \u00fcberhaupt keine, die die Gefahr selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Serotonin und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer belegen. Auch gibt es keine Daten zu den Gefahren der Wirkstoffe, die allgemein als atypische Antipsychotika bezeichnet werden und oft zur Augmentation von Antidepressiva, bei bipolaren St\u00f6rungen und Schizophrenie verschrieben werden. Stimulierende Medikamente, die zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-\/Hyperaktivit\u00e4tsst\u00f6rungen (ADHS) eingesetzt werden zeigen kein deutliches Risiko. Das gr\u00f6\u00dfere Risiko besteht darin, die positive Wirkung der Medikamente zu verlieren, wenn diese nicht rechtzeitig genommen werden.&nbsp; Medikamente gegen Krampfanf\u00e4lle m\u00fcssen f\u00fcr jeden Fall einzeln beurteilt werden.&nbsp; Die Einnahme von Lithiumcarbonat ist beim Tauchen relativ kontraindiziert, da erhebliche Risiken in Zusammenhang mit einer m\u00f6glichen Lithiumtoxizit\u00e4t bestehen, sollte der Taucher einen Natriummangel erleiden oder dehydriert sein.&nbsp; Benzodiazepine und Benzodiazepin-\u00e4hnliche Komponenten sind aufgrund ihrer sedierenden und den Geist und die Urteilsf\u00e4higkeit beeinflussenden Eigenschaften Kontraindikationen zum Tauchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt keinen Beweis, der belegen w\u00fcrde, dass das Ger\u00e4tetauchen f\u00fcr psychiatrische Patienten in Remission, die angemessene Medikamente ohne Nebenwirkungen einnehmen, ein besonderes Risiko darstellen w\u00fcrde.&nbsp; Potenzielle zuk\u00fcnftige Taucher, die sich in Remission befinden, entsprechend behandelt werden und ohne Einschr\u00e4nkung &quot;funktionieren&quot;, sind annehmbare Kandidaten f\u00fcr das Tauchen.&nbsp; Die Verwendung von Nitrox oder anderen exotischen Gasgemischen, das Tauchen unterhalb der maximalen Standardtiefe f\u00fcr Sporttaucher, Dekompressionstauchg\u00e4nge oder andere spezielle Umst\u00e4nde erfordern alle eine individuelle Beurteilung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Aufgabe, die psychiatrische Tauchtauglichkeit eines Tauchers beurteilen zu m\u00fcssen, beschw\u00f6rt die Angst einer Tiefseeforscherin herauf, die auf dem Deck ihres Bootes sitzt, eifrig dabei&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":11374690,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[389],"tags":[],"authors":[583],"class_list":["post-11386995","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","authors-adam-roth-m-d-de_de"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.2 - 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