{"id":11387002,"date":"2013-12-01T00:00:00","date_gmt":"2013-11-30T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/alertdiver.eu\/unkategorisiert\/verspaetete-rekompression\/"},"modified":"2013-12-01T00:00:00","modified_gmt":"2013-11-30T23:00:00","slug":"verspaetete-rekompression","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/verspaetete-rekompression\/","title":{"rendered":"Versp\u00e4tete Rekompression"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die effektivste Behandlungsmethode bei durch Gasbl\u00e4schen nach der Dekompression verursachten Dekompressionskrankheiten (DCS) und arteriellen Gasembolien (AGE) ist die R\u00fcckf\u00fchrung des Patienten in eine Umgebung mit erh\u00f6htem Druck. Das nennt man Rekompression. Idealerweise kann ein Patient innerhalb weniger Minuten nach dem ersten Auftreten der Symptome rekomprimiert werden &#8211; die Bl\u00e4schen w\u00fcrden schnell vernichtet und die Symptome verschwinden. Das ist manchmal bei Berufs- und Milit\u00e4rtauchern der Fall.&nbsp; Selbst wenn vor Ort eine Druckkammer vorhanden ist, so dauert es beim Sporttauchen jedoch f\u00fcr gew\u00f6hnlich eher Stunden als Minuten bis die Rekompressionsbehandlung beginnt. Wenn es vor Ort keine Kammer gibt, was oft der Fall ist, dann kann es Tage bis zur Rekompression dauern. F\u00fcr Taucher, die sich an abgelegenen Orten befinden, ist es wichtig zu wissen, wie genau sich Versp\u00e4tungen bei der Rekompression auf ihre vollst\u00e4ndige Genesung auswirken.&nbsp; Bei der Beantwortung dieser Frage ist es auch wichtig, die einzelnen Schritte zu untersuchen, die man zur Risikominimierung unternehmen kann. Da die verf\u00fcgbaren Daten keine einfachen Antworten liefern, bitten wir Fachleute um Rat.&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie wird festgelegt, wie schwer ein DCS-Notfall ist? <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Dr. Jordi Desola:<\/strong> Die Schwere der DCS entscheidet \u00fcber die Schwere des DCS-Notfalls. Bei ernsten F\u00e4llen sind mehrere Organsysteme betroffen und Durchblutung, Atmung und Bewusstsein k\u00f6nnen beeintr\u00e4chtigt sein. Solche F\u00e4lle k\u00f6nnen zu dauerhaften Behinderungen oder auch zum Tod f\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Dr. Karen Van Hoesen:<\/strong> Die folgenden Antworten repr\u00e4sentieren die kollektive Meinung der \u00c4rzte des University of California San Diego (UCSD) Hyperbaric Medicine Center. Die Ansichten basieren auf einer Pr\u00fcfung der Literatur zum Thema sowie auf unserer kollektiven und \u00fcber 30j\u00e4hrigen Erfahrung bei der Behandlung von Tauchern mit DCS. Generell entscheiden \u00fcber die Schwere eines DCS-Notfalls: 1) die Zeit vom Tauchgang bis zum Auftreten der ersten Symptome, 2) eine kardiopulmonale Instabilit\u00e4t und 3) schnell fortschreitende neurologische Symptome. Je eher nach einem Tauchgang neurologische Symptome auftreten (motorische und zerebell\u00e4re Symptome und Ver\u00e4nderungen der psychischen Verfassung, und nicht nur sensorische Defizite), desto schwerer ist der DCS-Schub.&nbsp; Alle Hinweise auf kardiopulmonale Instabilit\u00e4t bei einer DCS deuten auf einen wirklichen Notfall hin. Neurologische Symptome, die sehr schnell auftreten und schnell fortschreiten deuten ebenso auf eine schwere DCS hin und sollten als Notfall interpretiert werden.&nbsp; Arterielle Gasembolien mit neurologischen Symptomen sind echte Notf\u00e4lle und sind bei den folgenden Antworten nicht gemeint.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Angenommen es sind bereits sechs Stunden nach dem Eintreten der ersten Symptome vergangen. Wie viel l\u00e4nger kann es dann Ihrer Ansicht nach bis zur Rekompression dauern ohne dass dies einen Einfluss auf den Ausgang einer DCS hat?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Van Hoesen:<\/strong> Auf der Basis der Informationen einiger weniger Fallberichte und Daten l\u00e4sst sich sagen, dass es den Anschein hat, dass es eine Gruppe moderater bis schwerer DCS-F\u00e4lle gibt, bei denen eine fr\u00fchzeitige Behandlung innerhalb von sechs bis zw\u00f6lf Stunden einen positiven Einfluss auf den Ausgang der DCS haben kann. Die DCS-Patienten dieser Gruppe sind jedoch nicht klar definiert. Die oben beschriebenen schweren F\u00e4lle sind m\u00f6glicherweise Teil dieser Untergruppe. Nichtsdestotrotz gibt es zahlreiche DCS-F\u00e4lle, die selbst nach einer erheblichen Verz\u00f6gerung der Behandlung (\u00fcber 24 Stunden) noch Besserungen zeigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Desola:<\/strong> Ich habe \u00fcber 30 Jahre lang in Barcelonas \u00dcberdruckeinheit gearbeitet und mehrere Hundert schwerere und weniger schwere DCS-F\u00e4lle mit k\u00fcrzeren und l\u00e4ngeren Verz\u00f6gerungen behandelt. 1977 begannen wir eine Prospektivstudie um zu erforschen, was den Ausgang einer behandelten DCS beeinflusst. Die erste Analyse von 466 F\u00e4llen wurde 1997 vorgestellt und zeigte, dass Verz\u00f6gerungen bei Rekompressionen unerheblich waren.&nbsp; Drei Jahre und noch mehr F\u00e4lle (554) sp\u00e4ter stellte eine umfassende statistische Analyse fest, dass klinische Ergebnisse bei der Prognose von DCS-Folgen die wichtigsten Faktoren darstellen. Unsere Ergebnisse waren nicht beliebt, denn sie widersprachen den damals g\u00e4ngigen Ansichten. Seitdem wurden sie von mehreren Berichten anerkannter \u00dcberdruckzentren best\u00e4tigt. Eine k\u00fcrzlich durchgef\u00fchrte Retrospektivstudie der franz\u00f6sischen Marine fand heraus, dass 25 Prozent der Taucher mit DCS innerhalb eines Monats komplett genesen waren obwohl es eine kurze Verz\u00f6gerung bis zur Rekompression gegeben hatte (durchschnittlich 35 Minuten).&nbsp; L\u00e4ngere Verz\u00f6gerungen schienen das Risiko einer unvollst\u00e4ndigen Genesung nicht erheblich zu erh\u00f6hen. F\u00fcr den positiven Ausgang einer schweren DCS ist die Qualit\u00e4t der kombinierten Behandlung von entscheidender Bedeutung: medikament\u00f6se Therapie, aggressive Rehydrierung, hyperbare Sauerstofftherapie und eine intensivstation\u00e4re Behandlung innerhalb der Kammer falls n\u00f6tig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>K\u00f6nnen Verz\u00f6gerungen bei der Rekompression unterschiedliche Auswirkungen auf schwere und leichte DCS haben?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Desola:<\/strong> Die Erfahrung zeigt, je schwerer die Anzeichen oder Symptome, desto schlechter die Prognose, egal wie lange es bis zur Rekompression dauert. Man nahm an, dass schwerere F\u00e4lle komplett genesen k\u00f6nnten wenn sie innerhalb der ersten paar Minuten rekomprimiert w\u00fcrden. Das ist jedoch nur selten m\u00f6glich, nicht einmal beim Milit\u00e4r oder bei Berufstauchern und niemals beim Sporttauchen. Andererseits kommt es bei den meisten leichteren F\u00e4llen zur vollst\u00e4ndigen Genesung egal wie sp\u00e4t die Rekompression einsetzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Rein intuitiv gesprochen muss die Rekompression so bald wie m\u00f6glich stattfinden, im Rahmen rationaler lokalen Einschr\u00e4nkungen. Das ist es, was Tauchern immer gesagt werden sollte. Wir wissen heutzutage jedoch von vielen Tauchern, die sich zufriedenstellend erholt haben, obwohl sie erst Stunden oder sogar Tage nach dem Eintreten von Symptomen eine hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) erhielten. Dem gegen\u00fcber stehen DCS-F\u00e4lle, die schlecht ausgingen, obwohl sie innerhalb weniger Stunden nach dem Eintreten der Symptome behandelt wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Van Hoesen:<\/strong> Das kann sein. Wie erw\u00e4hnt gibt es vermutlich eine Gruppe Patienten mit schwereren DCS, denen es dank einer fr\u00fchen Behandlung besser geht. Es entspricht dem nat\u00fcrlichen Verlauf einer leichten DCS, dass sie tendenziell abklingt, egal wie lange es bis zu ihrer Behandlung dauert. HBOT sollte nach wie vor die Standardbehandlung f\u00fcr alle DCS-F\u00e4lle sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>In Anbetracht des erh\u00f6hten Unfallrisikos aufgrund au\u00dferplanm\u00e4\u00dfiger Fl\u00fcgen &#8211; welche Bedingungen muss ein Patient Ihrer Ansicht nach erf\u00fcllen, damit er per Flugrettung statt per Linienflug oder \u00dcberlandtransport evakuiert wird?&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Van Hoesen: <\/strong>Jeder DCS-Fall muss f\u00fcr sich betrachtet werden und sollte mit einem DAN-Mediziner oder einem beratenden Arzt besprochen werden.&nbsp; Jeder der die oben beschriebenen Kriterien einer schweren DCS erf\u00fcllt sollte ein Kandidat f\u00fcr die Evakuierung per Flugrettung sein. Ein \u00dcberlandtransport kann bei Personen mit leichten DCS, die nur Schmerzen haben, angemessen sein. Abh\u00e4ngig von der jeweiligen Situation kann bei einer leichten DCS, bei der es nur zu Schmerzen gekommen ist, auch das Fliegen mit einem kommerziellen Linienflug die beste Wahl sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Desola:<\/strong> Wenn die Lebensfunktionen des Tauchers stabil sind und keine lebensbedrohlichen Komplikationen zu erwarten sind, dann kann er mit einem Linienflug in einem regul\u00e4ren Flugzeug transportiert werden. Hierzu z\u00e4hlen F\u00e4lle von Haut- und Muskel-DCS, leichte neurologische DCS und sogar DCS des R\u00fcckenmarks mit unvollst\u00e4ndigen L\u00e4sionen, bei denen nur die Mobilit\u00e4t bzw. die Sensibilit\u00e4t der Gliedma\u00dfen beeintr\u00e4chtigt ist, die Blase oder der Darm jedoch nicht gel\u00e4hmt sind. Der Patient muss stabil sein. Au\u00dferdem muss der Patient vor dem Transport rehydriert sein und w\u00e4hrend des Transports Sauerstoff atmen. In F\u00e4llen von Lungen-Barotraumata mit Pneumomediastinum oder Pneumothorax sollten Taucher nicht an Bord eines regul\u00e4ren Flugzeuges transportiert werden, da das Risiko besteht, dass es bei einer weiteren Ausdehnung des Gases in ihrer Brust zu lebensgef\u00e4hrlichen Beschwerden kommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was sollten Taucher, die nicht ohne erhebliche Verz\u00f6gerungen eine \u00dcberdruckkammer erreichen k\u00f6nnen, tun bis es soweit ist?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Desola:<\/strong> Das ist eine schwierige Frage. Eine detaillierte und vollst\u00e4ndige Bewertung der Situation per Telefon oder Videokonferenz ist unentbehrlich.&nbsp; Das Verfahren ist abh\u00e4ngig davon wie schwerwiegend die Verletzung des Tauchers laut dieser Bewertung dann ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>Nicht lebensgef\u00e4hrlich verletzte Taucher<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Verletzte Taucher, die stabil sind und deren Symptome nicht schlimmer sind als Muskelschmerzen, Ersch\u00f6pfung, marmorierte Haut oder Empfindungsbeeintr\u00e4chtigungen in einer Extremit\u00e4t, k\u00f6nnen als nicht lebensgef\u00e4hrlich verletzt eingestuft werden.&nbsp; Diese Patienten d\u00fcrfen keine schweren Symptome wie Darm- oder Blasenl\u00e4hmungen haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Falls vorhanden sollten ein lokaler Arzt oder eine lokale medizinische Einrichtung zur Untersuchung und Bewertung des Tauchers kontaktiert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Falls es vor Ort keine medizinische Hilfe gibt sollte eine ausf\u00fchrliche Bewertung per Telefon erfolgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vorausgesetzt der Taucher ist bei Bewusstsein, dann sollte ihm Sauerstoff gegeben werden und er sollte oral rehydriert werden. Falls n\u00f6tig kann auch die Gabe eines Anxiolytikums bzw. eines Schmerzmittels in Erw\u00e4gung gezogen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Evakuierung per Flug sollte mit dem ersten verf\u00fcgbaren kommerziellen oder privaten Flugzeug organisiert werden. Der Patient sollte zu einer \u00dcberdruckeinrichtung transportiert werden, die die angemessene medizinische Hilfe leisten kann.&nbsp; Die \u00dcberdruckeinrichtung sollte sich in einem Krankenhaus befinden. Es ist demnach m\u00f6glich, dass es sich nicht um die am n\u00e4chsten gelegene Druckkammer handelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit der an ein Krankenhaus angeschlossenen \u00dcberdruckeinrichtung muss telefonisch Kontakt aufgenommen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<strong><em>Lebensgef\u00e4hrlich kranke oder verletzte Taucher<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies trifft auf die F\u00e4lle zu, bei denen die Blase gel\u00e4hmt ist, der Patient unter Schock steht (niedriger Blutdruck, H\u00e4mokonzentration und Hypovol\u00e4mie), m\u00f6gliche Bewusstseinsver\u00e4nderungen oder Atemversagen. Hierzu z\u00e4hlen schwere F\u00e4lle von DCS und AGE, die durch Lungenbarotraumata und nicht-t\u00f6dliches Ertrinken verursacht wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Best\u00e4tige die Diagnose und bewerte die Schwere des klinischen Leidens des Tauchers neu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcberf\u00fchre den schwer verletzten Taucher in das Krankenhaus, das am n\u00e4chsten liegt und das eine professionelle Diagnose sowie die richtige Notfallversorgung gew\u00e4hrleisten kann, selbst wenn eine \u00dcberdruckkammer mit einem erfahrenen \u00dcberdruckmediziner n\u00e4her sein sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Krankenhaus wird ein Arzt die notwendigen Notfallverfahren einleiten um das \u00dcberleben des Patienten sicherzustellen. Der DAN-Notfalldienst muss angerufen werden (+39 06 42118685) und eine Entscheidung muss getroffen werden, wie am besten bez\u00fcglich einer \u00dcberdruckbehandlung verfahren werden soll. In einigen F\u00e4llen, wenn es der Zustand des Patienten zul\u00e4sst, kann das auch bedeuten, dass er per Luftrettung ins n\u00e4chste angemessene Krankenhaus evakuiert wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Van Hoesen:<\/strong> Taucher mit einer DCS sollten, falls vorhanden, Oberfl\u00e4chensauerstoff atmen.&nbsp; Wenn der Taucher bei Bewusstsein ist, wach und alert, sollte er Fl\u00fcssigkeit zu sich nehmen und gut hydriert bleiben. Wenn Schmerzen das einzige Symptom sind, kann ein nichtsteroidales entz\u00fcndungshemmendes Medikament wie Ibuprofen oder Naxopren eingenommen werden. Der Taucher sollte keinen Alkohol zu sich nehmen. Unterlassen Sie Rekompressionsversuche im Wasser. <\/p>\n<p> HINWEIS: <em>Unabh\u00e4ngig von den hier ge\u00e4u\u00dferten Meinungen sollte jeder DCS-Fall individuell mit dem medizinischen Personal von DAN besprochen werden. Nur so k\u00f6nnen die richtige Diagnose und Behandlung sowie falls n\u00f6tig eine Evakuierung sichergestellt werden.&nbsp; Dar\u00fcber hinaus beziehen sich diese Meinungen auf F\u00e4lle bei Sporttauchern und sind nicht auf technische Taucher oder Taucher mit Gasgemischen, Berufstaucher oder S\u00e4ttigungstaucher \u00fcbertragbar.&nbsp; <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><span lang=\"de\" class=\"short_text\" id=\"result_box\"><span class=\"hps\">Dezember 2013<\/span><\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Lerne die Experten kennen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dr. Jordi Desola, M.D., Ph.D., ist Leiter der \u00dcberdrucktherapie-Abteilung des Rotkreuz-Krankenhauses in Barcelona (Katalonien, Spain). Seine Fachgebiete sind die Innere Medizin, Arbeits- und Sportmedizin. Er ist Professor f\u00fcr Tauch- und \u00dcberdruckmedizin an der Universit\u00e4t von Barcelona, Mitbegr\u00fcnder von DAN Europe und permanentes Mitglied des Lenkungsausschusses des European Committee for Hyperbaric Medicine (ECHM). 2005 war er Vorsitzender und Pr\u00e4sident des 15. Internationalen Kongresses f\u00fcr \u00dcberdruckmedizin (ICHM). Au\u00dferdem ist er Tauchlehrer und Pilot.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dr. Karen Van Hoesen, M.D. ist Direktorin des Tauchmedizinischen Zentrums der University of California San Diego (UCSD) und des &quot;Undersea and Hyperbaric Medicine&quot; Stipendienprogramms. Sie ist klinische Professorin f\u00fcr Notfallmedizin im UCSC Gesundheitssystem und hat zahlreiche Abhandlungen und Kapitel zu Tauch- und \u00dcberdruckmedizin verfasst. Sie ist aktive Taucherin und eine der \u00c4rztinnen, die DAN auf Abruf beraten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die effektivste Behandlungsmethode bei durch Gasbl\u00e4schen nach der Dekompression verursachten Dekompressionskrankheiten (DCS) und arteriellen Gasembolien (AGE) ist die R\u00fcckf\u00fchrung des Patienten in eine Umgebung mit&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":11374790,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[389],"tags":[],"authors":[1574],"class_list":["post-11387002","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","authors-petar-denoble-de_de"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.2 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Versp\u00e4tete Rekompression - Alert Diver<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/verspaetete-rekompression\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Versp\u00e4tete Rekompression - 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