{"id":11417923,"date":"2025-02-17T15:21:21","date_gmt":"2025-02-17T14:21:21","guid":{"rendered":"https:\/\/alertdiver.eu\/?p=11417923"},"modified":"2025-02-19T11:55:54","modified_gmt":"2025-02-19T10:55:54","slug":"die-kunst-auf-see-gefunden-zu-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alertdiver.eu\/de_DE\/artikel\/die-kunst-auf-see-gefunden-zu-werden\/","title":{"rendered":"Die Kunst, auf See gefunden zu werden"},"content":{"rendered":"<h4><em>Vorkehrungen und Sicherheitsausr\u00fcstung f\u00fcr Taucher<\/em><\/h4>\n<p data-renderer-start-pos=\"9771\">Zur\u00fcck an der Oberfl\u00e4che, aber kein Boot in Sicht \u2013 f\u00fcr Taucher eine be\u00e4gstigende Vorstellung. Als im Jahr 2003 der Film <em data-renderer-mark=\"true\">Open Water<\/em> in die Kinos kam, stand dieses gelegentlich reale Szenario eine Zeitlang sogar im Licht einer breiteren \u00d6ffentlichkeit. Mit Produktionskosten von lediglich 120.000 Dollar und Einnahmen von 58 Millionen Dollar an den Kinokassen war der Film ein durchschlagender Erfolg.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"10174\">Die Inspiration f\u00fcr <em data-renderer-mark=\"true\">Open Water<\/em> war eine reale Trag\u00f6die, die (Achtung, Spoiler) im Tod zweier Taucher endete. Nachl\u00e4ssigkeit und unzureichende Sicherheitsvorkehrungen des Bootsbetreibers waren die Hauptursachen. Unsere Branche hat seitdem aus diesem und \u00e4hnlichen Vorf\u00e4llen ihre Lehren gezogen. Z\u00e4hlverfahren mit physischen Marken und namentlicher Anwesenheitskontrolle sind heute Standard auf gr\u00f6\u00dferen Booten und Tauchsafaris.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"10602\">Vergessen zu werden ist jedoch nicht die einzige Art und Weise, verloren zu gehen: Gerade an Orten mit starker Str\u00f6mung kommt es h\u00e4ufig vor, dass zwischen Ausgangs- und Endpunkt eines Tauchgangs einige Entfernung liegt. Ein anderes Problem kann entstehen, wenn mehrere Teams vom gleichen Boot aus tauchen. Wenn das Boot die erste Gruppe aufgesammelt hat, kann eine andere Gruppe bereits au\u00dfer Sichtweite sein.<\/p>\n<h3 id=\"Die-Mutter-der-Porzellankiste\" data-renderer-start-pos=\"11014\">Die Mutter der Porzellankiste<\/h3>\n<p data-renderer-start-pos=\"11045\">Vorbeugen ist besser als Heilen: Neben Anwesenheitskontrollen ist gute Kommunikation mit der Bootscrew ein Schl\u00fcssel zum Erfolg. Wie lange wird der Tauchgang dauern? Ist Driften mit der Str\u00f6mung Teil des Plans? Wenn es sich um einen Dekompressionstauchgang handelt, an welchem Punkt der Laufzeit sollte das Bootsteam damit rechnen, eine Boje zu sehen? Solange sich die Taucher an die Abprachen halten, tragen diese Informationen sehr dazu bei, sp\u00e4tere Suchaktionen zu vermeiden.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"11525\">Garantien gibt es jedoch wie immer keine. Unerwartete Umst\u00e4nde oder Notf\u00e4lle unter Wasser k\u00f6nnen den Verlauf eines Tauchgangs \u00e4ndern, und Suchaktionen kommen vor. Auch wenn meine pers\u00f6nlichen Erlebnisse mit derartigen Situationen als Notf\u00e4lle zu beschreiben \u00fcbertrieben w\u00e4re, habe ich mehr Zeit als mir lieb ist damit verbracht, ins Nirgendwo zu driften, den Wellen beim Gr\u00f6\u00dferwerden zuzusehen, meine Boje hochzuhalten und mir zu w\u00fcnschen, ich k\u00f6nnte der Bootscrew mitteilen, <em data-renderer-mark=\"true\">Leute, ich bin seit ner Welle fertig mit Tauchen und es w\u00e4re echt total nett, demn\u00e4chst eingesammelt zu werden. Wenn\u2019s euch keine zu gro\u00dfen Umst\u00e4nde bereitet. [An dieser Stelle bitte Fluch nach Wahl einsetzen.]<\/em><\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"12213\">Zum Gl\u00fcck gibt es Technik. Es folgt eine \u00dcbersicht \u00fcber Ausr\u00fcstungsoptionen, von einfach bis ausgefeilt, mit denen Taucher die Wahrscheinlichkeit erh\u00f6hen k\u00f6nnen, rechtzeitig zum Mittagessen wieder auf dem Boot zu sein.<\/p>\n<h3 id=\"Grundausstattung\" data-renderer-start-pos=\"12434\">Grundausstattung<\/h3>\n<p data-renderer-start-pos=\"12452\">Heutzutage wird bereits beim Freiwasserschein auf die Wichtigkeit von Signalausr\u00fcstung hingewiesen. Selbst wenn Taucher noch nicht gelernt haben, unter Wasser eine Boje zu setzen: Eine nach dem Auftauchen an der Oberfl\u00e4che aufgeblasene SIgnalboje erh\u00f6ht die Wahrscheinlichkeit, gesehen zu werden, drastisch.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"12762\">Akustische Signalmittel wie Pfeifen haben eine recht bescheidene Reichweite, besonders bei Wind. Ein Spiegel zum Reflektieren des Sonnenlichts hingegen kann n\u00fctzlich sein. Stets eine Lampe mit sich zu f\u00fchren ist eine gute Idee, falls es dunkel wird, bevor ein Taucher gefunden wird.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"13047\">Besonders gut vorbereitete (oder paranoide) Taucher haben vielleicht sogar einen Schlauch mit Trinkwasser und einen Schlapphut in der Tasche \u2013 als Vorkehrungen gegen Dehydrierung und Sonnenstich, w\u00e4hrend die Suche l\u00e4uft.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"2475\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-11417884\" src=\"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/boat_1500.jpg\" alt=\"\" width=\"1500\" height=\"1000\" srcset=\"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/boat_1500.jpg 1500w, https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/boat_1500-300x200.jpg 300w, https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/boat_1500-768x512.jpg 768w, https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/boat_1500-700x467.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/p>\n<h3 id=\"Reicht-das?\" data-renderer-start-pos=\"13269\">Reicht das?<\/h3>\n<p data-renderer-start-pos=\"13282\">Bei klarem Himmel ist die einzige Begrenzung der Sichtweite der Horizont. Wie weit dieser entfernt ist, h\u00e4ngt von der H\u00f6he des Beobachters \u00fcber dem Meerespiegel ab. Bei einem kleinen Boot (2 m \u00fcber der Oberfl\u00e4che) sind dies etwa 5 km. Bei einem gr\u00f6\u00dferen (4 m \u00fcber der Oberfl\u00e4che) bis zu 7 km.<sup data-renderer-mark=\"true\">(1)<\/sup><\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"13580\">Au\u00dfer bei sehr langen Tauchg\u00e4ngen und sehr starken Str\u00f6mungen sollte dies ausreichen \u2013 bei Tageslicht und klarem Himmel jedenfalls, und vorausgesetzt, der Taucher hat eine Boje und die Bootscrew ein Fernglas. Nebel und Regen k\u00f6nnen die SIcht drastisch reduzieren, und selbst leichter Wellengang macht eine im Wasser treibende Person erheblich schwerer zu erkennen, auch wenn die Person theoretisch in Sichtweite w\u00e4re.<\/p>\n<h3 id=\"Pers\u00f6nliche-Funksysteme\" data-renderer-start-pos=\"13999\">Pers\u00f6nliche Funksysteme<\/h3>\n<p data-renderer-start-pos=\"14024\">Tauchern, die eine zus\u00e4tzliche Schicht Sicherheit w\u00fcnschen, stehen hierzu mehrere Optionen zur Verf\u00fcgung. Welche dieser Optionen in einer gegebenen Situation am n\u00fctzlichsten ist, h\u00e4ngt stark vom Standort und den Umst\u00e4nden ab. Dar\u00fcber hinaus gibt es recht deutliche Preisunterschiede.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"14309\">Das <a class=\"cc-1rn59kg\" title=\"https:\/\/www.daneurope.org\/store\/non-member\/en-GB\/category\/185__safety-rescue\/subcategory\/188__nautilus\" href=\"https:\/\/www.daneurope.org\/store\/non-member\/en-GB\/category\/185__safety-rescue\/subcategory\/188__nautilus\" data-testid=\"link-with-safety\" data-renderer-mark=\"true\"><em data-renderer-mark=\"true\">Nautilus LifeLine Marine Rescue GPS<\/em><\/a> wurde speziell f\u00fcr den Tauchsport entwickelt und ist unter Tauchen recht bekannt. Das Ger\u00e4t ist f\u00fcr eine Maximaltiefe von 130 m zugelassen und hat eine Batterielebensdauer von 5 Jahren. Zu beachten ist, dass das Nautilus keinen allgemeinen Notruf absetzt. Das Ger\u00e4t sendet lediglich ein Funksignal aus, welches von Booten im n\u00e4heren Umkreis empfangen werden kann \u2013 sofern diese Boote mit Funkger\u00e4t und AIS (Automatic Identification System) ausgestattet sind.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"14809\">Dies mag vielerorts der Fall sein, doch l\u00e4ngst nicht \u00fcberall. AIS \u2013 oder Boote mit Funkger\u00e4ten \u00fcberhaupt \u2013 k\u00f6nnen nicht weltweit als selbstverst\u00e4ndlich vorausgesetzt werden. Der Nutzen eines Nautilus h\u00e4ngt daher stark von der Region ab und ist in etlichen Gegenden praktisch Null. Die Reichweite ist mit 50 km angegeben. Dies gilt jedoch nur unter idealen Bedingungen. Wenn es etwas ruppiger wird, ist sie erheblich reduziert.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"14809\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-11417893\" src=\"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/enos_1500.jpg\" alt=\"\" width=\"1500\" height=\"1000\" srcset=\"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/enos_1500.jpg 1500w, https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/enos_1500-300x200.jpg 300w, https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/enos_1500-768x512.jpg 768w, https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/enos_1500-700x467.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"15237\"><em data-renderer-mark=\"true\">Ocean Signal RescueME PLB1<\/em> und <em data-renderer-mark=\"true\">ARC ResQLink View <\/em>sind Ger\u00e4te des Typs <em data-renderer-mark=\"true\">Personal Locator Beacon (PLB). <\/em>Im Unterschied zum Nautilus kontaktieren PLBs ein Satellitennetz und l\u00f6sen dar\u00fcber einen allgemeinen Notruf aus.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"15237\">Mit Maximaltiefen von 15 bzw. 5 Metern ben\u00f6tigen beide Ger\u00e4te ein wasserdichtes Geh\u00e4use, um beim Tauchen von Nutzen zu sein. Das <em data-renderer-mark=\"true\">ARC ResQLink View<\/em> nutzt zur Positionierung neben GPS zus\u00e4tzlich das europ\u00e4ische Satellitennetz Galileo. Dar\u00fcber hinaus verf\u00fcgt es \u00fcber eingebaute Blinklichter im sichtbaren und im Infrarot-Bereich.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"15780\">PLBs funktionieren \u00fcberall in der Welt. Es gibt jedoch L\u00e4nder, insbesondere in Asien, wo sie Regulierungen unterliegen und es illegal sein kann, ohne Genehmigung ein PLB zu nutzen oder mit sich zu f\u00fchren. Vor einer Tauchreise empfiehlt sich daher ein wenig Recherche.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"16049\">Das <em data-renderer-mark=\"true\">Garmin inReach mini<\/em> ist genau genommen kein PLB. Es erf\u00fcllt jedoch eine \u00e4hnliche Funktion. Man k\u00f6nnte das inReach als Miniatur-Satellitentelefon beschreiben, mit dem man nicht telefonieren kann. Bei Aktivierung der SOS-Funktion, kontaktiert das inReach Garmins firmeneigenes Rettungsnetzwerk, um so einen einen allgemeinen Notruf abzusetzen.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"16396\">Das inReach kann zudem \u00fcber Satellit e-Mails und Textnachrichten versenden und empfangen, ohne dabei einen allgemeinen Notruf abzusetzen, beispielsweise zur Mitteilung der aktuellen GPS-Koordinaten an die Tauchbasis. Die Benutzerschnittstelle mit zwei Tasten macht das Verfassen l\u00e4ngerer Nachrichten recht m\u00fchsam. F\u00fcr den Gebrauch beim Tauchen muss das inReach mit einem wasserdichten Geh\u00e4use gekauft werden, welches f\u00fcr eine Maximaltiefe von 100 Metern zugelassen ist.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"16867\">Das Garmin inReach ist die teuerste der hier aufgef\u00fchrten Optionen. Zus\u00e4tzlich zum Anschaffungspreis erfordert es ein monatliches Abonnement, um zu funktionieren. Die Batterie muss vergleichsweise h\u00e4ufig geladen werden. Wie die PLBs ist das inReach ein Ger\u00e4t zur Satellitenkommunikation. Als solches kann es staatlichen Regeln unterliegen, die man vor Reiseantritt in Erfahrung bringen sollte, um einer m\u00f6glichen Verhaftung am Flughafen zu entgehen.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"17318\">Eine Signalrakete in einem wasserdichten Beh\u00e4lter, z. B. einem alten Batteriegeh\u00e4use f\u00fcr Tanklampen, ist eine einfache und effektive Alternative oder Erg\u00e4nzung zu den genannten Funksystemen. Von der Oberfl\u00e4che abgeschossen, steigt eine typische Signalrakete auf eine H\u00f6he von 300 m auf, was ihr einen theoretischen Horizont von etwa 60 km verleiht. Anschlie\u00dfend brennt sie etwa 40 Sekunden lang mit einem sehr hellen Licht. Signalraketen werden universell als Seenotsignal verstanden. Im Unterschied zu elektronischen Systemen, die 24 Stunden oder l\u00e4nger aktiv bleiben bevor die Batterie leer ist, kann eine Rakete jedoch nur einmal abgefeuert werden.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"17971\">Jeder Versuch, eine Signalrakete im Flugzeug mitzunehmen, w\u00e4re selbstredend hochgradig illegal. Dies ist keine reisefreundliche L\u00f6sung, aber eine sehr gute f\u00fcr Leute, die lokal tauchen.<\/p>\n<h3 id=\"Bootsbasierte-Systeme\" data-renderer-start-pos=\"18158\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-11417946\" src=\"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/enosok_1500.jpg\" alt=\"\" width=\"1500\" height=\"1000\" srcset=\"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/enosok_1500.jpg 1500w, https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/enosok_1500-300x200.jpg 300w, https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/enosok_1500-768x512.jpg 768w, https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/enosok_1500-700x467.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/>Bootsbasierte Systeme<\/h3>\n<p data-renderer-start-pos=\"18181\">Tauchsafaris und andere Anbieter an abgelegenen Orten verwenden h\u00e4ufig Systeme, die aus einem auf dem Boot montierten Empf\u00e4nger und mehreren, von den Tauchern mitgef\u00fchrten Sendern bestehen. Ist ein Sender eingeschaltet und an der Oberfl\u00e4che, kann dessen Position von jedem Empf\u00e4nger in Reichweite gelesen und auf einem Bildschirm angezeigt werden.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"18530\">Der Marktf\u00fchrer f\u00fcr diese Art Ger\u00e4te hei\u00dft ENOS (f\u00fcr Elektronisches Notruf- und Ortungssystem), ein deutscher Anbieter, der seit 2004 am Markt ist. Das ENOS-System wurde speziell f\u00fcr das Tauchen entwickelt.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"18739\">Eine k\u00fcrzlich auf den Markt gekommene Alternative hei\u00dft GPacer. GPacer wurde f\u00fcr die taiwanische Marine entwickelt und wird von dieser weiterhin genutzt. Der Anbieter ist derzeit im Begriff, den Wasserportsektor als zus\u00e4tzlichen Absatzmarkt zu erschlie\u00dfen.<sup data-renderer-mark=\"true\">(2)<\/sup><\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"8130\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-11417911\" src=\"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/uw_1500.jpg\" alt=\"\" width=\"1500\" height=\"1000\" srcset=\"https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/uw_1500.jpg 1500w, https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/uw_1500-300x200.jpg 300w, https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/uw_1500-768x512.jpg 768w, https:\/\/alertdiver.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/uw_1500-700x467.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"19000\">Im Unterschied zu satellitenbasierten PLBs \u00fcbertragen ENOS und GPacer ihren Standort nur an die in Reichweite befindlichen Empf\u00e4nger. Wie auch bei anderen Systemen muss der Sender an der Oberfl\u00e4che sein, um zu funktionieren. Die Reichweite ist durch den Horizont und physische Hindernisse wie Inseln und andere Landmassen begrenzt. Andererseits haben solche Systeme den gro\u00dfen Vorteil, dass sie auch im t\u00e4glichen Normabetrieb als Erg\u00e4nzung zu DSMBs genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"19473\">ENOS und GPacer sind gro\u00dfartige L\u00f6sungen f\u00fcr Anbieter, die die Sicherheit ihrer Kunden verbessern m\u00f6chten. Wenn mehrere Boote im gleichen Revier mit Empf\u00e4ngern ausgestattet sind, kann auf diese Weise ein hervorragendes Sicherheitsnetz erzeugt werden \u2013 besonders dann, wenn Anbieter zusammenarbeiten. Die Abh\u00e4ngigkeit von speziellen Empf\u00e4ngern bedeutet jedoch, dass diese Systeme nicht f\u00fcr den Erwerb durch Individuen geeignet sind.<\/p>\n<h3 id=\"Schlussfolgerungen\" data-renderer-start-pos=\"19906\">Schlussfolgerungen<\/h3>\n<p data-renderer-start-pos=\"19926\">Da habt ihr&#8217;s: eine \u00dcbersicht der Mittel und Wege zu vermeiden, als Inspiration f\u00fcr den n\u00e4chsten Horrorfilm zu enden. Pers\u00f6nlich finde ich, dass jeder Taucher und jede Taucherin die Grundausstattung stets bei sich haben sollte. Bojen und Lampen kosten nicht viel und nehmen wenig Platz im Gep\u00e4ck weg. Der Erwerb lohnt sich auch f\u00fcr Menschen, die ansonsten mit Leihausr\u00fcstung tauchen.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"20312\">Welche der ausgefeilteren Optionen am besten geeignet ist, h\u00e4ngt stark von Ort und Umst\u00e4nden des Tauchens ab. Am besten fragt man vor der Reise beim Anbieter vor Ort um Rat.<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"20487\">Gut Luft, und bleibt sicher!<\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"20517\"><em data-renderer-mark=\"true\">Dank f\u00fcr Informationen zu technischen Details geht an DAN Director of Safety Programs Guy Thomas, sowie an meinen Freund und Tauchpartner Alun Harford.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p data-renderer-start-pos=\"20976\">Fu\u00dfnoten:<\/p>\n<ol>\n<li data-renderer-start-pos=\"20989\">N\u00e4herungsrechnung f\u00fcr die Entfernung des Horizonts: <em data-renderer-mark=\"true\">Quadratwurzel aus [H\u00f6he \u00fcber NN in Metern] x 3,6 km<\/em><\/li>\n<li data-renderer-start-pos=\"21097\"><a class=\"cc-1rn59kg\" title=\"https:\/\/techasia.ph\/\" href=\"https:\/\/techasia.ph\/\" data-testid=\"link-with-safety\" data-renderer-mark=\"true\"><u data-renderer-mark=\"true\">Tech Asia<\/u><\/a> (Tauchbasis auf den Philippinen, mit der ich zusammenarbeite) benutzt GPacer seit mehr als einem Jahr, mit guten Ergebnissen.<\/li>\n<\/ol>\n<hr \/>\n<p data-renderer-start-pos=\"21600\"><strong data-renderer-mark=\"true\">Der Autor<\/strong><\/p>\n<p data-renderer-start-pos=\"21611\"><a class=\"cc-1rn59kg\" title=\"http:\/\/timblmk.com\/\" href=\"http:\/\/timblmk.com\/\" data-testid=\"link-with-safety\" data-renderer-mark=\"true\">Tim Bl\u00f6meke<\/a> unterrichtet Tech-Tauchen in Taiwan und auf den Philippinen. Er ist Autor und freier \u00dcbersetzer, sowie Mitglied des Redaktionsteams von Alert Diver. Er taucht einen Fathom Mk3 CCR. Im Netz erreicht man ihn \u00fcber seinen <a class=\"cc-1rn59kg\" title=\"http:\/\/timblmk.com\/\" href=\"http:\/\/timblmk.com\/\" data-testid=\"link-with-safety\" data-renderer-mark=\"true\">Blog<\/a> und auf <a class=\"cc-1rn59kg\" title=\"https:\/\/www.instagram.com\/timblmk\/\" href=\"https:\/\/www.instagram.com\/timblmk\/\" data-testid=\"link-with-safety\" data-renderer-mark=\"true\">Instagram<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorkehrungen und Sicherheitsausr\u00fcstung f\u00fcr Taucher Zur\u00fcck an der Oberfl\u00e4che, aber kein Boot in Sicht \u2013 f\u00fcr Taucher eine be\u00e4gstigende Vorstellung. 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