Safety

Jenseits der Druckkammerliste: die Realität bei Tauchunfällen in entlegenen Regionen

Lust auf mehr Abenteuer? Du bist nicht allein. Entlegene Tauchreiseziele werden immer beliebter. Doch bevor du deine Traumreise buchst, solltest du wissen, es bei einem eventuellen Notfall zu beachten gilt.

Foto: Marcello Di Francesco

DAN Europe verzeichnete 2025 eine Zunahme der Tauchunfälle im Vergleich zu 2024. Evakuierungskosten erreichten neue Höchststände. Zudem machten uns Kollegen von DAN America vor ein paar Jahren auf eine besorgniserregende Entwicklung aufmerksam: Einige Druckkammern in den USA hatten begonnen, Taucher abzuweisen. Dadurch verlängerte sich die Wegstrecke, die ein verletzter Taucher zurücklegen musste, um eine Behandlung zu erhalten. Also fragten wir uns: Gibt es einen allgemeinen Trend in der Verfügbarkeit von Druckkammern, der die steigende Zahl komplexer und kostspieliger Evakuierungen erklären könnte?

Wir haben uns die Daten und realen Fälle angesehen, die von unseren Teams bearbeitet wurden. Dabei zeigte sich, dass die zugrunde liegende Ursache weniger in einem Rückgang der Verfügbarkeit von Druckkammern liegt, sondern vielmehr in Reisetrends: Sporttaucher zieht es zunehmend an entlegene Traumziele, ohne dass ihnen immer bewusst ist, wie „entlegen“ diese auch im Falle eines Tauchnotfalls sind, der eine Druckkammerbehandlung erforderlich macht.

Wie wir sehen werden, kann es vorkommen, dass Druckkammern zwar auf dem Papier in der Nähe verfügbar erscheinen, die Realität aber ganz anders aussieht. Wir wollen mit diesem Artikel niemanden von Reisen an diese außergewöhnlichen Orte abhalten. Stattdessen möchten wir Tauchern helfen, die Situation klarer zu verstehen und Entscheidungen zu treffen, welche die Wahrscheinlichkeit eines guten Ausgangs positiv beeinflussen.

Wohin reisen Taucher und warum?

Die drei beliebtesten Reiseziele europäischer Taucher sind derzeit Ägypten, die Malediven und Indonesien, in dieser Reihenfolge. DAN-Europes Direktorin für Hilfeleistungen und Schadensfälle, Marta Marrocco, bestätigte, dass die Abdeckung und Verfügbarkeit von Druckkammern in Ägypten zufriedenstellend ist. Die Probleme, mit denen ihr Team derzeit konfrontiert ist, betreffen durchweg Indonesien und die Malediven.

Die Zahl der von der DAN-Europe-Hotline bearbeiteten Fälle stieg 2025 um 13 % an. Gleichzeitig nahm die Zahl der Fälle, in denen eine HBOT erforderlich war, um 4 % zu. Hier die Aufschlüsselung für Indonesien und die Malediven:

Wenn wir Äpfel mit Äpfeln vergleichen wollen, sollten wir nicht vergessen, dass Indonesien 2025 15,4 Millionen Besucher verzeichnete, die Malediven lediglich 2,25 Millionen.

Martas Beobachtungen decken sich mit dem, was wir in der gesamten Tauchbranche beobachten: Immer mehr Taucher reisen immer weiter, um die letzten unberührten Unterwasserparadiese zu finden. Ist das eine Folge der Überfüllung? Oder des Klimawandels und der damit verbundenen Korallenbleiche? Oder von beidem? Offenbar hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass es keine gute Idee ist, wenn sich alle Touristen auf dieselben Orte konzentrieren und mehr Taucher als Fische im Wasser sind. Immer mehr Menschen haben diese Botschaft verstanden.

Die sozialen Medien haben diesen Trend zweifelsohne verstärkt. Influencer und Unternehmen haben wenig Scheu, mit Übertreibungen wie „das letzte Paradies auf Erden“, „Haie garantiert“ oder „Mantaschwärme“ den Algorithmus bei Laune zu halten. Es wäre jedoch ein Fehler, in entlegenen Regionen wie Raja Ampat oder Fuvahmulah eine Infrastruktur wie in Bali oder Sharm-el-Sheikh zu erwarten.

Solange nichts passiert, ist das kein Problem. Doch sobald ein Notfall eintritt, holt einen die Realität ein. Die Frage ist nicht nur, ob eine Druckkammer vorhanden ist, sondern ob sie tatsächlich funktioniert, über entsprechend geschultes Personal verfügt, medizinisch geeignet ist und rechtzeitig erreicht werden kann.

Das Divers Alert Network führt derzeit weltweit rund 1.400 Druckkammern auf. Nur etwa die Hälfte verfügt über erweiterte Öffnungszeiten, für tauchmedizinische Notfälle geschultes Personal (Druckkammern werden in erster Linie für andere Erkrankungen und Verletzungen eingesetzt) sowie eine ausreichende Versorgung mit Atemgasen.

Wir wollen hier niemandem Angst machen. Vielmehr geht es uns darum, dass Taucher den Kontext verstehen und keine unrealistischen Erwartungen haben, wenn sie irgendwo mitten im Nichts Urlaub machen. Marta Marrocco betont:

„DCS verläuft sehr selten tödlich. Eine arterielle Gasembolie (AGE) kann zum Tod führen, aber AGEs sind noch viel seltener als DCS. Und selbst wenn eine AGE vorliegt, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass der Taucher daran verstirbt. Von allen Fällen, die bei unserer Hotline gemeldet werden, verlaufen im Durchschnitt 1,6 Prozent tödlich. Nur etwa einer von 25 dieser Todesfälle wird durch eine AGE verursacht. Bei der überwiegenden Mehrzahl handelt es sich um unerwartete medizinische Vorfälle, die unter Wasser auftreten und zum Ertrinken führen.“

Indonesien: Evakuierungen zwischen Raja Ampat und Alor

Indonesien ist das größte Land Südostasiens. Es erstreckt sich über 5.100 Kilometer von Sumatra bis Papua und umfasst rund 17.000 Inseln. Im Herzen des Korallendreiecks gelegen, beherbergt das Land einige der begehrtesten Tauchgebiete der Welt. Namen wie Bali, Komodo und Raja Ampat sind den meisten Tauchern geläufig. Da diese Ziele immer beliebter werden, entdecken Taucher, die nach unberührteren Unterwasserwelten suchen, inzwischen auch Alor, Banda Neira und Togean – Orte, die oft viele Stunden oder sogar einen Flug mit einem Ambulanzflugzeug von einer einsatzbereiten Druckkammer entfernt liegen.

Wie so oft in der indonesischen Tauchbranche drehte sich in der Vergangenheit auch bei der medizinischen Versorgung alles um Bali. Tauchunfälle in so weit entfernten Regionen wie Alor endeten mit einer Evakuierung auf die „Insel der Götter“. Doch die Lage hat sich verbessert:

Heute verfügt Indonesien über zehn größere Druckkammern, die geografisch recht gut verteilt und in der Nähe der beliebtesten Tauchdestinationen liegen: Saba (Gianyar) für Bali, Manado für Bunaken und Lembeh, Sorong für Raja Ampat, Labuan Bajo für Komodo, Mataram (Lombok) für die Gilis, sowie Makassar und Jakarta.

Marta Marrocco gibt uns wertvolle Einblicke in die Realität von Evakuierungen nach Tauchunfällen in Indonesien:

„Die Lage in Raja Ampat hat sich deutlich verbessert, seit im Krankenhaus in Sorong eine Druckkammer eröffnet wurde – die Kammer in Waisai war aus personellen Gründen kaum noch einsatzfähig. Allerdings ist die Druckkammer in Sorong nicht rund um die Uhr verfügbar. Kommt ein Patient nach 17 Uhr im Krankenhaus an, muss er bis zum nächsten Morgen warten, bevor er behandelt werden kann.

Natürlich sollten verletzte Taucher idealerweise schnellstmöglich behandelt werden. Wenn die lokale Druckkammer jedoch innerhalb der nächsten zwölf Stunden verfügbar ist, ist es besser zu warten, als eine Evakuierung per Flugzeug zu organisieren. In solchen Fällen sorgen wir dafür, dass der Taucher die Nacht im Krankenhaus verbringt und dort Sauerstoff atmet. Gleichzeitig überwacht unser spezialisiertes Team den Fall aus der Ferne und empfiehlt dem örtlichen medizinischen Team häufig sogar die genaue Behandlung.

Das Kasih Ibu Hospital in Saba auf Bali bleibt aufgrund seiner zentralen Lage und seines nachweislich hervorragenden Service unsere erste Wahl für eine hyperbare Sauerstofftherapie.“

Bei Unfällen außerhalb Balis – mit Ausnahme von Lombok und den Gili-Inseln, die direkt auf der anderen Seite der Meerenge liegen – ist jedoch ein Spezialtransport erforderlich, da Taucher mit DCI den niedrigen Kabinendruck in einem Linienflugzeug nicht vertragen.

„Wenn nötig, chartern wir ein Ambulanzflugzeug, dessen Kabinendruck dem Druck auf Meereshöhe entspricht. Außerdem sind Pflegepersonal und Ärzte an Bord. Daher sind diese Evakuierungen so teuer“, ergänzt Marta.

In einem riesigen Land wie Indonesien kann sich ein Flug von Alor nach Bali fast wie eine Auslandsreise anfühlen. Die Entfernung entspricht ungefähr der von London nach Madrid. Und in einem Land, das von tropischen Wirbelstürmen und Vulkanausbrüchen betroffen sein kann, deren Aschewolken den Flugverkehr beeinträchtigen, sind vorübergehende Flughafenschließungen keine Seltenheit.

In allen Fällen bleiben die medizinischen Teams von DAN proaktiv mit dem verletzten Taucher in Kontakt. Wichtig zu wissen: Die medizinischen Teams von DAN leisten allen Tauchern im Notfall Unterstützung – unabhängig davon, ob sie bei DAN versichert sind. Der Unterschied besteht darin, ob die entstehenden Kosten durch die DAN-Versicherung gedeckt sind.

Was die Kosten betrifft, nannte uns Marta zwei konkrete Beispiele für Evakuierungen aus dem Tauchgebiet Alor. Die Zahlen sprechen für sich:

„Im vergangenen Jahr hatten wir von Alor aus zwei Fälle von DCI, die wir nach Bali evakuieren mussten. Beim ersten Fall vergingen vom Zeitpunkt der Benachrichtigung bis zur Ankunft in der Druckkammer auf Bali etwa 24 Stunden. Die Evakuierung per Flugzeug kostete 30.000 Euro; insgesamt beliefen sich die Kosten auf rund 36.000 Euro.

Beim zweiten Fall vergingen vom Anruf bis zur Ankunft in der Druckkammer in Labuan Bajo 47 Stunden. Die Evakuierung kostete 23.500 Euro, die Gesamtkosten des Falls beliefen sich auf rund 35.000 Euro. Dieser Unfall ereignete sich auf einem Liveaboard, das sich mitten auf dem Meer befand.

Zunächst steuerte das Boot das Festland an, um den Taucher zur ersten medizinischen Untersuchung in die nächstgelegene medizinische Einrichtung zu bringen. Diese war jedoch sehr einfach ausgestattet, und es gab keinen Flughafen in der Nähe. Der Patient erhielt Sauerstoff und wurde engmaschig von unserem spezialisierten medizinischen Team aus der Ferne überwacht, während das Boot seine Fahrt in Richtung Alor fortsetzte. Allein das dauerte zwölf Stunden.

Der Dienstleister hatte Schwierigkeiten, ein Flugzeug zu finden, da sich die eigenen Maschinen gerade im Einsatz befanden. Hinzu kam, dass der Flughafen von Bali wegen schlechten Wetters vorübergehend geschlossen war. Die schnellste Lösung war daher Labuan Bajo. Andernfalls hätten wir einen weiteren Tag warten müssen, um den Taucher nach Bali zu bringen. Wir entschieden uns für die schnellste verfügbare Option.“

Seit 2023 investiert DAN in Indonesien und bildet Profis aus, um das Versorgungsnetzwerk zu stärken. Dazu gehört auch die Einrichtung einer medizinischen Hotline in indonesischer Sprache, so dass Tauchprofis besseren Zugang haben. Das gesetzte Ziel, in 1000 Tagen 1000 Helfer auszubilden, wurde kürzlich erreicht und in Labuan Bajo gefeiert, dem Tor zum Nationalpark Komodo.

Malediven: Evakuierungen zwischen Fuvahmulah und Addu

Obwohl die Malediven zu den beliebtesten Tauchreisezielen der Welt gehören, gibt es im Land nur fünf Druckkammern – angesichts der langen Reisezeiten zwischen den Inseln nicht viel. Im Indischen Ozean gelegen, erstreckt sich die Inselgruppe über 823 Kilometer von Thuraakunu bis zum Addu-Atoll und umfasst rund 1.100 Inseln.

Während sich Taucher traditionell auf die zentralen und nördlichen Atolle konzentrierten, zieht es inzwischen immer mehr Menschen in den tiefen Süden – insbesondere nach Fuvahmulah, das sich zu einem zunehmend beliebten Reiseziel entwickelt. Wenn ein Flug jedoch keine Option ist, kann es für einen verletzten Taucher im südlichsten Atoll der Malediven bis zu zehn Stunden dauern, die erste Druckkammer zu erreichen.

Auch diesmal nannte uns Marta konkrete Beispiele für Evakuierungen aus dem Süden der Malediven:

„Im vergangenen Jahr hatten wir einen schweren Fall einer neurologischen DCI in Huvadhoo. Es dauerte 28 Stunden, bis wir den Taucher zu einer Druckkammer bringen konnten. In der Zwischenzeit wurde der Patient in einem örtlichen Krankenhaus behandelt und erhielt Sauerstoff. Die Schwierigkeit ergibt sich nicht nur aus der tatsächlichen Entfernung, sondern auch aus den Wetterbedingungen, dem Seegang und dem klinischen Zustand des Patienten. In diesem konkreten Fall beliefen sich die Kosten am Ende auf rund 18.000 Euro. Davon entfielen 6.000 Euro für den Transfer mit dem Schnellboot.“

Eine zusätzliche Herausforderung auf den Malediven besteht darin, dass es dort nur eine einzige Mehrplatz-Druckkammer gibt (auf Kuredu, 122 Seemeilen nördlich von Malé). Bei diesem Typ von Druckkammer können medizinische Fachkräfte den verletzten Taucher während der Therapie begleiten und behandeln. Das kann bei bestimmten medizinischen Komplikationen entscheidend sein.

Alle anderen Druckkammern, einschließlich der neuen Kammer im ADK Hospital in Malé, sind Einplatzkammern. Im Süden des Archipels gibt es lediglich eine weitere Druckkammer, auf Kandima, etwa 120 Seemeilen südlich von Malé. Das Team von DAN Europe betreute auch den Fall eines verletzten Tauchers, dessen Zustand sich während der Therapie in einer Einplatzkammer verschlechterte. Da der Patient innerhalb der Kammer nicht medizinisch versorgt werden konnte, endete dieser Fall leider tödlich.

Eine Evakuierung per Flugzeug ist nicht immer praktikabel – nicht nur wegen der nach dem Tauchen geltenden Flugverbotszeiten, sondern auch, weil die theoretisch vorhandenen Möglichkeiten für medizinische Luftrettung auf den Malediven in der Praxis häufig nicht verfügbar sind. Hier einige Zahlen zu Dauer und Kosten von Evakuierungen aus dem Süden:

  • Huvadhoo nach Kandima: durchschnittlich 5 Stunden per Schnellboot; Kosten etwa 5.000 €
  • Fuvahmulah nach Kandima: durchschnittlich 8 Stunden per Schnellboot; Kosten etwa 7.500 €
  • Addu nach Kandima: bis zu 10 Stunden per Schnellboot; Kosten 8.000 bis 10.000 €

Seit 25 Jahren pflegt DAN Europe enge Beziehungen zu allen relevanten Akteuren im Bereich der Tauchmedizin auf den Malediven. Bei einem offiziellen Besuch auf den Malediven im Jahr 2023 traf eine Delegation von DAN Europe Betreiber von Druckkammern, Tauchmediziner, Resortmanager und Krankenhausverwaltungen. Alle fünf hyperbaren Einrichtungen auf den Malediven wurden inspiziert. DAN Europe bot den Mitarbeitern staatlicher Krankenhäuser außerdem gemeinsame Schulungen zur Behandlung von Dekompressionserkrankungen an.

Was man vor dem nächsten Tauchurlaub beachten sollte

DAN ist immer für dich da – ganz gleich, was passiert. Dennoch möchten wir unsere Mitglieder und die gesamte Tauchgemeinschaft dafür sensibilisieren, welche Realitäten das Tauchen an abgelegenen Orten mit sich bringt. Angesichts der Komplexität solcher Evakuierungen lohnt es sich, seine Reise- und Tauchversicherungen genauer unter die Lupe zu nehmen und sich zu informieren, welche Leistungen tatsächlich abgedeckt sind.

Darüber hinaus möchten wir Tauchern empfehlen, beim Packen ihrer Tauchausrüstung ein paar zusätzliche Punkte auf ihre To-do-Liste zu setzen:

Vor der Buchung

  • Prüfe, ob der Anbieter einen Notfallplan vorweisen kann, ob auf den Booten und/oder Fahrzeugen Sauerstoff und Erste-Hilfe-Ausrüstung vorhanden sind und ob ein AED (Defibrillator) zur Verfügung steht.
  • Informiere dich über die Bedingungen und Ausschlüsse deiner Reise- und Tauchversicherungen.
  • Informiere dich über dein Reiseziel und verschaffe dir ein realistisches Bild davon, wie abgelegen es ist. Beliebtheit bedeutet nicht automatisch gute Infrastruktur oder gute Erreichbarkeit.

Während deiner Tauchreise

  • Benutze einen Tauchcomputer und informiere dich, wie er funktioniert. Der beste Weg dazu ist die Anschaffung eines eigenen Geräts.
  • Tauche konservativ. Bei normalen Sporttauchgängen empfehlen wir zwei Tauchgänge pro Tag. Plane deine Tauchgänge mit einer Nullzeitreserve von fünf Minuten.
  • Liveaboard-Reisen sind häufig auf vier Tauchgänge pro Tag ausgelegt. Lass es ruhig angehen. Wenn du müde bist, ist es völlig in Ordnung, einen oder mehrere Tauchgänge auszulassen. Auch wenn die Reise viel Geld gekostet hat: Du solltest dich niemals aus finanziellen Gründen zum Tauchen gedrängt fühlen.
  • Melde Beschwerden ohne Verzögerung. Kontaktiere DAN so schnell wie möglich und warte nicht stundenlang, ob es vielleicht von selbst besser wird.

Der Übersetzer

Tim Blömeke unterrichtet Tech- und Rebreather-Tauchen in Taiwan und auf den Philippinen. Er ist Autor und freier Übersetzer, sowie leitender Redakteur von Alert Diver. Im Netz erreicht man ihn über seinen Blog und auf Instagram.

Der Autor

Florine Quirion

Florine Quirion ist Autorin, Unterwasserfotografin und Tauchreise-Bloggerin bei World Adventure Divers. Nach ihrer Ausbildung zur Maschinenbauingenieurin war sie im Bereich Produktregulierung und -zertifizierung tätig, bevor sie sich einer Karriere widmete, die ganz im Zeichen des Ozeans steht.

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